Specials

Bedrohliches Wackeln: Iranisches Kino auf der Berlinale

Neben der Protestbewegung hat sich in den letzten Jahren auch das iranische Filmschaffen radikalisiert und von manchen Zwängen des Systems befreit. Die einzigen beiden iranischen Langfilme im diesjährigen Berlinale-Programm geben ganz unterschiedliche Einblicke in das Leben im Land. weiter 

Von der Wendezeit zur Zeitenwende – Berlinale Grohlumne (3)

Deutsche in Uniform begegnen ungelenk und sorgenvoll den Wirren eines historischen Umbruchs – einmal im Bahnhof Friedrichstraße, einmal in einem Manöverdorf der Bundeswehr. In seiner dritten Kolumne von der Berlinale serviert Thomas Groh ein sektionsübergreifendes Double Feature. weiter 

Framing Berlinale 2026 (Teil 2)

In unserer zweiten Podcast-Folge gibt es einiges aufzuholen: Wettbewerbs-Highlights von Markus Schleinzer, Anthony Chen und Angela Schanelec sowie weitere Lieblingsfilme aus den Nebensektionen. weiter 

Nebenwirkung: Geistererscheinungen – Notizen von der Berlinale (6)

Das Festival neigt sich dem Ende zu. Im Wettbewerb ist Juliette Binoche in ihrem am wenigsten französischen Film zu sehen, ein aufgeblähter Body-Horror-Schocker enttäuscht und eine Dokufiktion von der Autobahn erweist sich als angenehm lebensklug. Und dann kam noch eine unerfreuliche Mail aus der Presseabteilung. weiter 

Tragisch, beinahe transzendent – Notizen von der Berlinale (4)

Filme aus Ägypten und der Türkei setzen sich mit struktureller Gewalt auseinander, während ein selbstgerechtes Lehrstück aus Deutschland wie ein filmgewordener FCKAFD-Sticker wirkt. Und Sandra Hüller ist toll, aber die wahre Entdeckung in Markus Schleinzers Rose ist jemand anderes. weiter 

Trockengelegte Oasen – Berlinale Grohlumne (2)

Ein Festival, dem die Kino-Infrastruktur abhanden kommt: Thomas Groh beschreibt anhand der Abschaffung der Forums-Pressevorführungen, was alles verloren geht, wenn der Kultur statt mit neuen Impulsen nur mit starrem Sparzwang begegnet wird. weiter