I Shot My Love
In einem sehr subjektiven Video-Essay beschreibt der israelische Filmemacher Tomer Heymann seine Liebe zu einem Deutschen. Filmkritik
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In einem sehr subjektiven Video-Essay beschreibt der israelische Filmemacher Tomer Heymann seine Liebe zu einem Deutschen. Filmkritik
In seinem Langfilmdebüt verbindet Benjamin Cantu eine Dokumentation über industrialisierte Landwirtschaft in Brandenburg mit einer fiktiven Liebesgeschichte zwischen zwei Azubis. Filmkritik
Jan Krüger widmet sich erneut einem Verwirrspiel um Identität und Verortung in der Fremde. Filmkritik
Aus Allen Ginsbergs leidenschaftlichem Schmerzens- und Lustschrei wurde ein lahm seufzendes Poesie-Pic mit einem hörenswerten Hauptdarsteller. Filmkritik
VoD: Distanz und Nähe eines 17-Jährigen zu seiner Mutter - Xavier Dolans Porträt eines Heranwachsenden in Québec überzeugt durch seine erfrischende Selbstverständlichkeit und stimmige Referenzen. Filmkritik
Ein Grund mehr, warum man sich den Namen João Pedro Rodrigues merken sollte: Mit seinem Film über eine gealterte Nachtclub-Diva ist dem portugiesischen Regisseur eine eigenwillige Mischung aus Melodram, Musical und abgehobenem Kunstfilm gelungen. Filmkritik
Drei sind (k)einer zuviel. Tom Tykwer macht das Kino zum Laboratorium für Beziehungsexperimente jenseits von Norm und Realität. Filmkritik
The end of the world as we know it: Gregg Araki persifliert seine eigene Teenage Apocalypse Trilogy – bis zur ultimativen Konsequenz. Filmkritik
Hooligan-Filme liegen im Trend, und auch, wenn mit 66/67 – Fairplay war gestern der beste aus Deutschland kommt, hat das Mutterland der Hooligans nach wie vor einiges in dem Bereich zu bieten. Filmkritik
Nach seinen letzten Erfolgen Das Fenster gegenüber und Saturno Contro kehrt Ferzan Ozpetek mit einer Geschichte um eine Großfamilie zurück und bedient sich vieler Zutaten der Commeddia all’italiana. Leider fehlt das entsprechende Rezept. Filmkritik
Ein Mann unter Einfluss. Jim Carrey außer Rand und Band, von Lebens- und Liebeslust elektrifiziert. Filmkritik
Vier junge Schöne, ein Ford, eine Reise und ein Revolver. Ein Film ohne Liebe, Überschreitung oder Ziel. Filmkritik
Tickende Uhren, ein geladener Revolver und ein weißer Kaschmir. Tom Ford will von der Liebe sprechen und verhaspelt sich im Materiellen. Filmkritik
„I love lesbians!“ Filmkritik
„Sexualität ist wie der Rest, das kann man lernen.“ Jonas ist unerfahren, Pierre, Nathalie und Didier wollen lehren. Filmkritik
Nach ihrem Kritiker- und Publikumserfolg XXY kreuzt die argentinische Regisseurin Lucía Puenzo in ihrem zweiten Langfilm Liebesgeschichte, Thriller, Roadmovie und noch einiges mehr und verweigert dabei klare Festlegungen. Filmkritik
100 Prozent 2-D – Guy Maddins Brand Upon the Brain! und die nostalgische Avantgarde im Zeitalter des dreidimensionalen Kinowahns. Filmkritik
„Beiß ich rein, oder beiß ich nicht rein?“ Nicht nur die Frage nach den Ursprüngen der Erbsünde wird in Rosa von Praunheims Dokumentarfilm gestellt. Der Filmemacher begibt sich auf eine Zeitreise zu den frühesten Höllenvorstellungen. Filmkritik
Love Hurts: Für die Menschen in Der Dorflehrer bringt die Liebe mehr Leid als Freud. Als Gegenmittel für die Einsamkeit dienen ihnen vorübergehende Zweckgemeinschaften. Filmkritik
Anziehungskraft, Rotation, Ebbe und Flut: ein Initiationsprozess wie im Zyklus der Gezeiten. Er kreist um ein Geschwisterpaar, das von zwei verschiedenen Planeten zu kommen scheint. Filmkritik
Nach Berlin (2005) und New York (2007) stellt Kristian Petersens dritter Kompilationsfilm der Fucking Different-Reihe die Stadt in den Fokus, die für die amerikanische Zeitschrift Out die „Gay-Metropole des Nahen Ostens“ ist: Tel Aviv. Filmkritik