Weitere Festivaleindrücke von Studierenden der Uni Hildesheim – inklusive Besuch der Jugendstrafvollzugsanstalt Regis-Breitlingen im Rahmen der Reihe „DOK im Knast“. weiter
Ein diktatorischer Greis, das filmische Bild als alpines Sicherheitssystem und das brechende Gerippe einer Katze: Notizen vom DOK Leizpig. weiter
Kino-Knäckebrot von Farocki und Bitomsky, ein Knetmännchen in Beckett-Tradition und ein Schriftstellerporträt zwischen Bibel und Bukowski: Studierende der Uni Hildesheim besprechen zwei Dokumentar- und einen Animationsfilm aus dem diesjährigen Programm. weiter
Die neuesten Ableger des männlichkeitskritischen Arthousekinos werden zum Glück noch übertönt: wenn im besten Film des Festivals eine Frau einer anderen hinterherpfeift. weiter
Über das, was man in Filmfördergremien vermutlich ein gutes Drehbuch nennt, und einen allegorischen Horrorfilm, der das Publikum aus dem Saal treibt. Notizen aus Antalya. weiter
Ganz zudecken lassen sich die politischen Spannungen bei der Eröffnung des Festivals nicht. Aber in erster Linie gehört der Abend den Stars – inklusive einer Glitzerdivaperformance, wie sie in Deutschland undenkbar wäre. weiter
Nach ihrer Coming-of-Age-Trilogie hat die französische Regisseurin und Drehbuchautorin Céline Sciamma mit Porträt einer jungen Frau in Flammen nun einen großen Historienfilm gedreht. Auf dem Filmfest Hamburg haben wir mit ihr gesprochen. Über das Schreiben, die Malerei und die Heldinnen unserer Zeit. weiter
Filme, wie geschrieben an einem Nachmittag im Café oder nachts am Küchentisch. Filme wie Tagebuchnotizen, die heute Momentaufnahmen der 1960er Jahre sind. Anmerkungen zu Eckarts Schmidts Frühwerk. weiter
Hunderttausende am Straßenrand ausgesetzte Babys, eine mit schamanischen Ritualen gebändigte Tochter und eine von entspannten Nonnen geleitete Herberge für junge Mütter: Drei Filme über Mutterschaft auf dem Filmfest Hamburg. weiter
Italienische Krimis, die ihre Kraft aus der Perversion schöpfen und sich ganz dem visuellen Exzess hingeben: Ein E-Mail-Gespräch auf der Suche nach der Essenz und dem besonderen Reiz des Giallo. weiter