In der elften Ausgabe von Unknown Pleasures naht der Weltuntergang im Intimen. Außerdem gibt es Neues von Alex Ross Perry und Jim McKay und das Gesamtwerk einer gewieften Einbrecherin in den Boys Club des New Hollywood. weiter
Pubertäre Befreiungsschläge, Höhenangstlust und Astronautenfantasien: critic.de-Autoren berichten von filmischen Versuchungen in 10.000 Meter Höhe und unter der Erde, im Cineplex und im Kino des Nachbarn. weiter
Das critic.de-Team präsentiert in persönlichen Top-Ten-Listen seine Favoriten des Jahrzehnts. weiter
Die Filme des japanischen Regisseurs sind Meditationen über die Ungerechtigkeit der Welt. Dabei steckt in ihnen auch ein bitterer Witz, der dem Erhabenen und Eleganten eine Prise Gift beimischt. weiter
In Rudolf Thomes Filmwelten gibt es noch so etwas wie Liebe auf den ersten Blick – und sie ist kein Schein, der trügt. Zum 80. Geburtstag des Regisseurs ein Streifzug durch sechs Jahrzehnte seines Schaffens. weiter
In Duisburg werden vor allem Dokumentarfilme ausgewählt, bei denen die Machart die Attraktion ist. Gerade die zwei besten Beiträge wollen aber nicht so richtig in dieses Konzept passen. weiter
Kurzkritiken von Studierenden der Uni Hildesheim zu Dokumentarfilmen aus dem Iran, Venezuala, Österreich und dem Havelland. weiter
Eduard Schreiber drehte den einzigen Essayfilm der DDR und suchte nach der Wende die Überbleibsel des Staates auf einer Müllhalde. Diese und noch mehr Festivaleindrücke von Studierenden der Uni Hildesheim, vierte Folge. weiter
Der Hauptpreis für einen Film über rechte YouTuber sorgte beim letzten DOK Leipzig für einen Skandal. Beobachtungen zum Symposium „Wem gehört die Wahrheit?“, das 2019 aus diesem Anlass stattfand. weiter
Am Tresen wird noch das Neue Deutschland gelesen, hinter der Theke prangt schon das Langnese-Emblem – und im TV feiert der Staat seinen 40. Geburtstag. Texte von der Uni Hildesheim über Thomas Heises Imbiß-Spezial (1990) und zwei weitere Festivalbeiträge aus Leipzig. weiter