F 1959. Regie: François Truffaut. Mit: Jean-Pierre Léaud, Patrick Auffay Start:
Mit großer stilistischer und inszenatorischer Intelligenz erzählt François Truffaut das Unglück des missverstandenen Jungen Antoine Doinel. Bei den Filmfestspielen in Cannes 1959 schlug der Film ein wie eine Bombe. weiter
D 2009. Regie: Joseph Vilsmaier. Mit: Florian Stetter, Andreas Tobias Start:
Die weiße Hölle des Nanga Parbat – Joseph Vilsmaier verpackt in seiner Erzählung vom Tod Günther Messners konservative Gedanken in beeindruckende Bilder. weiter
D 2009. Regie: Anne Høegh Krohn. Mit: Jan Plewka, Nicolette Krebitz Start:
Parkinson – das Musical. Die Idee, ein Krankheitsdrama mit singenden Schauspielern zu erzählen, mag originell und provokant klingen, ist aber das genaue Gegenteil. weiter
NO 2009. Regie: Rune Denstad Langlo. Mit: Anders Baasmo Christiansen, Kyrre Hellum Start:
Depressionen können auch Spaß machen. Zumindest für Zuschauer der norwegischen Tragikomödie, in der ein lebensmüder Skiliftwärter zum Roadmovie mit Schneemobil aufbricht und wir lernen, wie man betrunken wird, ohne zu trinken. weiter
Back to the roots: In Disneys 49. abendfüllendem Kinofilm findet das Studio zurück zum klassischen Erzählstoff, aus dem Kinder- und Märchenfilme gemacht sind. weiter
Nagisa Oshima war der politischste und radikalste unter den japanischen Kinoerneuerern. Eine äußerst verdienstvolle DVD-Edition ermöglicht nun einen Einblick in das Frühwerk. Den Anfang macht sein vierter Film Das Grab der Sonne. weiter
USA 2009. Regie: Jonathan Mostow. Mit: Bruce Willis, Radha Mitchell Start:
Kaum noch Kriminalität, und Sex ist so sicher wie virtuell. Unter ihrer glatten Oberfläche hat die Idealwelt in Jonathan Mostows Surrogates einige Risse. weiter
USA 2009. Regie: Woody Allen. Mit: Larry David, Evan Rachel Wood Start:
„Dies ist kein Wohlfühlfilm“, herrscht die schlechtgelaunte Hauptfigur in Woody Allens neuem Werk die Zuschauer an. Von wegen. Whatever Works ist genau das, und außerdem seine beste Komödie seit langem. weiter