D, IT 1966. Regie: Adrian Hoven. Mit: Carl Möhner, Folco Lulli
1966 – Papas Kino bebt (2): Regisseur Adrian Hoven taucht ein in das Wien der Nachtclubs, der kleinen Ganoven, der dunklen Gassen und der Halblichtgestalten. Ein klassischer Suspense-Stoff mit Dritter-Mann-Touch und großem Gespür für Schauplätze. weiter
D 2016. Regie: Andreas Maus. Mit: Taner Sahintürk, Atilla Öner Start:
VoD: Gewebe aus Schuld. Andreas Maus zeigt, wie nach dem Nagelbombenanschlag in der Kölner Keupstraße durch den NSU die Opfer zu Tätern gemacht wurden. weiter
Das Grauen breitet sich bei Kiyoshi Kurosawa auf dem Nährboden der sozialen Entfremdung aus. Mit einer fulminanten Rückkehr zum Horrorgenre widmet sich der japanische Regisseur den Feinheiten des Unheimlichen. weiter
IR 2016. Regie: Reza Dormishian. Mit: Navid Mohammadzadeh, Maryam Palizban
Von Wut und Wucht: Der Iraner Reza Dormishian bringt mit seinem extrem intensiven, moralisch komplexen Schuld-und-Sühne-Thriller das Publikum zum Schweigen. weiter
In Pallasseum (Unsichtbare Stadt) wird der gleichnamige Berliner Hochhauskomplex zu einer filmischen Installation. Eine Annäherung an den Film und ein Interview mit dem Regisseur Manuel Inacker. weiter
Transnationale Tristesse: Der Schweizer Regisseur Jan Gassmann spannt eine Leinwand über den europäischen Kontinent, die er an seinen Rändern befestigt. weiter
CHI 2016. Regie: Alejandro Fernández Almendras. Mit: Agustín Silva, Li Fridman
Was du letzte Nacht getan oder nicht getan hast: Alejandro Fernández Almendras begleitet einen jungen Chilenen durch einen Partyabend und seine juristischen Folgen – und stellt durch seine narrative Reduktion die entscheidenden Fragen. weiter
Ein Vater, ein Sohn und ein Taxifahrer gehen auf Tour und blamieren sich oft. In Benoît Delépines und Gustave Kerverns Saint Amour droht die Sparwitzflamme zu erlöschen. weiter