Kinsey – Kritik
Dieses “Biopic” versucht, das Leben und die Arbeit des Sexualfoschers Alfred Kinsey zusammenzuführen; bemerkenswert Neues oder Skandalöses findet sich nicht. Filmkritik
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Dieses “Biopic” versucht, das Leben und die Arbeit des Sexualfoschers Alfred Kinsey zusammenzuführen; bemerkenswert Neues oder Skandalöses findet sich nicht. Filmkritik
“He came from outer space to save the human race”. Der Aufstieg des außergewöhnlichen Countertenors Klaus Nomi von den Anfängen im New Yorker Untergrund der späten siebziger Jahre bis zu seinem internationalen Durchbruch steht in Andrew Horns durchaus unterhaltsamer Dokumentation Nomi Song im Mittelpunkt. Filmkritik
FBI-Agentin und “Miss Undercover” Gracie Hart wird eigentlich nicht mehr für Ermittlungsarbeit eingesetzt, aber als zwei Freunde entführt werden, mischt sie sich dennoch ein. Filmkritik
Der neue Animationsfilm aus den Blue Sky Studios wartet mit einer Welt voller Roboter auf, in der ein junger Mann vom Lande sich in der großen Stadt bewähren muss. Das Spektakel komischer Ideen ist gemischt mit Gesangs- und Tanzeinlagen. Filmkritik
Mit Machuca, mein Freund nähert sich der Regisseur Andrés Wood auf unkonventionelle Weise einem düsteren Kapitel aus Chiles Vergangenheit. Das Umfeld eines Zwölfjährigen dient dem Film als Vorlage für ein Porträt der letzten Monate der Allende-Regierung und der Zeit unmittelbar nach dem Militärputsch von 1973. Filmkritik
Eine Siedlung in Tokio: Als eine alleinerziehende Mutter ihre vier Kinder zurücklässt, beginnt für die Heranwachsenden ein Überlebenskampf. Der beim Filmfestival von Cannes mit dem Darstellerpreis ausgezeichnete Nobody Knows besticht vor allem durch das natürliche Spiel seiner jungen Akteure und eine poetisch-realistische Erzählweise, die das Leben mit all seinen Facetten zelebriert. Filmkritik
Als sie den Fluch eines todbringenden Videos stoppen will, sieht sich die Reporterin Rachel (Naomi Watts), wie ihren Sohn Aidan (David Dorfman) von einem Rachegeist bedroht. Mit einer nur mäßigen Horrorwirkung, fällt Ring 2, trotz der stringenten Umsetzung seiner Thematik um Familienverfall und Kindesmissbrauch, gegenüber dem Vorgänger deutlich ab. Filmkritik
In der neuen Komödie von Wes Anderson (Rushmore, 1998) agiert Bill Murray als zerzauster Unterwasserfilmer, für den Jacques Cousteau Pate stand. Der Film sprüht nur so vor Ideen, doch lässt das Werk den Humor von vorangegangenen Filmen des Regisseurs vermissen. Filmkritik
Nach dem Überraschungserfolg Rushmore (1998) manifestierte der Regisseur Wes Anderson mit The Royal Tenenbaums seinen Ruf als einer der originellsten Komödienregisseure Hollywoods. Selten gab es einen so hochkarätig besetzten Ensemblefilm wie diesen, dem es gelingt Komik mit Tragik, dank eines absurden Humors, zu verbinden. Filmkritik
Rushmore ist Name einer Eliteschule und gleichzeitig eines skurill-absurden Universums, in dem sich der phantasierte phantasierende Max Fischer gegenüber einbrechenden Realitäten behaupten muss. Dies kulminiert in dem Theaterstück Heaven and Hell, einer irrsinnigen Mixtur aus Platoon, Apocalypse Now und „Best of Sidney Lumet“. Eine Liebeserklärung an das Kino, wie der gesamte Film. Filmkritik