Yes – Kritik
Ein libanesischer Koch macht einer amerikanischen Geschäftsfrau Komplimente, sie gibt ihm ihre Nummer. Aus der flüchtigen Begegnung wächst große Liebe, die der Aufhänger ist für einen poetisch-philosophischen Bilderreigen. Filmkritik
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Ein libanesischer Koch macht einer amerikanischen Geschäftsfrau Komplimente, sie gibt ihm ihre Nummer. Aus der flüchtigen Begegnung wächst große Liebe, die der Aufhänger ist für einen poetisch-philosophischen Bilderreigen. Filmkritik
In der Neujahrsnacht werden Polizisten und Gefangene des Polizeireviers 13 Opfer eines mit blutiger Präzision vorgetragenen Anschlags. Das Ende naht... Filmkritik
Ein Tennislehrer freundet sich mit seinem reichen Schüler an, trifft dessen Schwester, begehrt dessen Verlobte und das Chaos nimmt seinen Lauf. Woody Allen filmte Match Point in London, unter anderem nach Motiven Fjodor Dostojewskis. Filmkritik
Auf der Straße von Südfrankreich nach Mekka nähern sich Vater und Sohn nicht nur der berühmten Pilgerstätte, sondern auch einander an. Der Weg in diesem malerischen Spielfilmdebüt von Ismaël Ferroukhi ist leider fast ebenso fest vorgeschrieben wie das Ziel. Filmkritik
Interview mit Luc und Jean-Pierre Dardenne zu L’enfant. Interview
Aufregung in Hogwarts: Dieses Jahr wird dort das Trimagische Turnier ausgetragen. Eigentlich ist Harry Potter zu jung, trotzdem als Teilnehmer erwählt. Mike Newell verfilmte den düsteren vierten Teil der Kinderbuchreihe. Filmkritik
Sevilla ist ein Filmfestival wert – und eine Reise sowieso. Obwohl auch im zweiten Jahr nach der Umstellung vom kleinen Sportfilmfestival zum ambitionierten Feature-Festival der Umbruch noch an manchen Stellen zu spüren ist und die Präsentation der europäisch orientierten und global ausgerichteten Veranstaltung eher national anmutet, gerinnt ein positiver Eindruck. Es laufen gute Filme! Special
Diese Girls sind alles andere als paradiesisch. Vielmehr problembehaftet, wie der gesamte Film. Filmkritik
Seit Jahren tobt in Tschetschenien ein blutiger Krieg, der in Westeuropa kaum noch wahrgenommen wird. Jochen Feindt und Tamara Trampe zeigen, wie die Kampfhandlungen auf beiden Seiten irreparable Schäden hinterlassen. Filmkritik
Im Mittelpunkt von Miguel Albaladejos Film steht ein alternatives Familienkonzept: Der schwule Zahnarzt Pedro muss zwei Wochen auf den Sohn seiner Schwester aufpassen. Beide ahnen noch nicht, wie lange ihre Zweckgemeinschaft andauern wird. Filmkritik