Hairspray – Kritik
Anders als John Water’s Original ist Adam Shankmans Hairspray nicht mehr und nicht weniger als ein nahezu perfektes Sommermusical, mit Straßentanzszenen und viel Gesang. Filmkritik
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Anders als John Water’s Original ist Adam Shankmans Hairspray nicht mehr und nicht weniger als ein nahezu perfektes Sommermusical, mit Straßentanzszenen und viel Gesang. Filmkritik
Hannah bewegt sich ängstlich durch ein Leben der Grenzen, das sich vor allem über die Abgrenzung zur Umwelt und Vergangenheit definiert. Als eben diese einbricht, beginnt ein – recht stereotyper und vorhersehbarer – Wandel. Filmkritik
Lasst mich leben (I Want to Live!, 1958) beruht auf dem realen Leben und Sterben der Barbara Graham, die 1955 in San Quentin hingerichtet wurde. TV-Empfehlung
Einmal mehr spaltete Abel Ferrara mit Bad Lieutenant (1992) das Kinopublikum. TV-Empfehlung
Brian De Palmas erster wirklich kommerzieller Film und eine Verbeugung vor Hitchcock. In Sisters wird ein Model von ihrer toten, mordlustigen Zwillingsschwester heimgesucht. TV-Empfehlung
Nach dem eher enttäuschenden Asylum (2005) zeigt sich der schottische Filmemacher David Mackenzie wieder in Form. Filmkritik
Für ihr Spielfilmdebüt wählte die gelernte Fotografin Mika Ninagawa einen Manga über das Leben einer Kurtisane im historischen Japan der Edo-Zeit aus. Das mit moderner Pop- und Rock-Musik unterlegte Drama bietet jedoch weit mehr als nur opulente Bilder. Filmkritik
Howard Hawks verachtete diesen Film. Doch auch Altmeister können mal falsch liegen. Filmkritik
In den letzten Jahren vor seinem Tod wandte sich Fassbinder in seinen Filmen vermehrt innerdeutschen Werdegängen zu, und so ist auch Lili Marleen (1980) an solchen angelegt. TV-Empfehlung
Pascale Ferran widmet sich in ihrem ersten Film seit neun Jahren Regieabstinenz D. H. Lawrences wahrscheinlich berühmtestem Roman. Ihre Lady Chatterley-Version zeichnet sich gleichermaßen durch ungewöhnliche Komplexität und überwältigende Sinnlichkeit aus. Filmkritik