Ridley Scotts mit Russell Crowe und Denzel Washington erstklassig besetztes Crime-Drama beleuchtet das Leben von Frank Lucas. Dieser stieg Anfang der siebziger Jahre aus Harlem zu einem der mächtigsten Gangster-Bosse der Ostküste auf. Filmkritik
VoD: Das Werk eines besessenen Spurensuchers, ein Meilenstein der Filmgeschichte und die bis heute eindrucksvollste und wichtigste filmische Auseinandersetzung mit der Judenvernichtung. Filmkritik
Ein ägyptisches Polizeiorchester verläuft sich im israelischen Irgendwo. In der mehrfach preisgekrönten Tragikomödie finden verfeindete Völker wenig Worte, aber gleich zwei gemeinsame Sprachen: Musik und Liebe. Filmkritik
Von den Schweizer Alpen bis zum Sylter Ellenbogen führt das Regiedebüt von Justus von Dohnányi. Mit wenig Budget ist eine halb improvisierte Komödie entstanden, die alte Gags recht frisch aussehen lässt. Der Regisseur und Drehbuchautor spielt selbst eine tragende Rolle: eine Leiche. Filmkritik
Sex, Intrigen und Männer in schicken Kostümen – Christoph Schrewe verfilmt eine Papstwahl der Renaissance als kirchliches Kammerspiel mit allen Zutaten. Filmkritik
Der Kampf geht weiter. Nach einem Angriff aufs Kapital mit Die fetten Jahre sind vorbei nimmt Hans Weingartner nun die Quotendiktatur des deutschen Fernsehens aufs Korn und verpasst der Unterschichtsdebatte einen Schuss utopische Energie. Filmkritik
In ihrem mehrfach preisgekrönten Film erzählt die Filmemacherin Sonja Heiss vier Geschichten europäischer Backpacker, die in Asien ihr Glück suchen. Filmkritik
Ben Stiller ist auf das Komödienfach abonniert, so wie die Brüder Farrelly. Kein Wunder, dass sich die Wege der Drei bereits mehrfach kreuzten. Im besten Fall kommt dabei ein infantiler Spaß wie Verrückt nach Mary heraus. Im schlimmsten Fall so etwas wie Nach 7 Tagen – Ausgeflittert. Filmkritik
Mit Postal versucht sich Schrott-Regisseur Uwe Boll wieder an einer Videospielverfilmung und diesmal auch an politischen Untertönen. Was bleibt ist reine Provokation. Filmkritik
„Drei Gründe zu leben“ ist der Untertitel von Angelina Maccarones drittem Kinofilm. Drei Gründe Vivere zu sehen sind Hannelore Elsner, Esther Zimmering und Kim Schnitzer in einem träumerischen Roadmovie auf der Suche nach persönlicher Freiheit. Filmkritik