Die Verfilmung des gleichnamigen Romans aus der Buchserie „Hannibal the cannibal“ von Thomas Harris ist ein packender Psycho-Thriller über die Aufklärung einer brutalen Mord-Serie durch die junge und unerfahrene FBI-Agentin Clarice Sterling (Jodie Foster) und den feingeistigen Kannibalen Dr. Hannibal Lecter (Anthony Hopkins). TV-Empfehlung
Isabelle Huppert, die Jurypräsidentin der diesjährigen Filmfestspiele von Cannes, hat über sechzig Filme in ihrer fast vierzigjährigen Karriere gedreht und selbst zwei Mal den Preis für die beste Darstellerin in Cannes erhalten: 2001 für die Hauptrolle in Michael Hanekes Die Klavierspielerin und 1978 für die Titelrolle in Claude Chabrols Violette Nozière. TV-Empfehlung
Mit ambitionierter Montagetechnik, die Kamera stets dicht an der Hauptdarstellerin Ellen Page, gelingt Bruce McDonald ein eindringliches Porträt einer jungen Frau ohne Halt. Nach kurzer Gewöhnungszeit entwickelt der Rhythmus des Films seine Sogkraft. Filmkritik
„Ich glaube, ich hatte gerade ein Déjà-vu.“ TV-Empfehlung
Schuhe, Pferde, erste Liebe. Hannah Montana – Der Film verbindet die Zutaten für einen konservativen Mädchenfilm mit dem erfolgreichen Vermarktungskonzept der TV-Serie. Filmkritik
Jede Familie braucht ein Zuhause: Ursula Meiers Kinodebüt entwirft das humoristisch-nachdenkliche Porträt einer Familie und findet für sie eine der treffendsten Metaphern seit langem. Filmkritik
Alles explodiert. Am Ende seiner Reise durch amerikanische Wüsten jagt Antonioni die Zivilisation gleich ein Dutzend Mal in die Luft. Filmkritik
Nachdem seine Frau bei einem Einbruch getötet wurde, sinnt Leonard Shelby (Guy Pearce) auf Rache. Doch den Mörder seiner Frau zu finden, fällt dem Protagonisten nicht so leicht: seit dem Einbruch leidet er an einer Störung des Kurzzeitgedächtnisses. Mit Notizen und Polaroidfotos versucht er, sich auf seiner Suche zu orientieren. TV-Empfehlung
Handgemachte Special Effects und eine Gruselgeschichte mit Trashappeal: Sam Raimi unterbricht die Spiderman-Serie, kehrt zu seinen Ursprüngen zurück und fühlt sich dabei sichtlich wohl in seiner Haut. Filmkritik
Ein filmisches Mosaik: In die Welt erzählt vom Schauspiel der Geburt und dem bürokratischen Innenleben einer Klinik. Filmkritik