Wo die wilden Kerle wohnen – Kritik
In der Kinderbuch-Verfilmung Wo die wilden Kerle wohnen zelebriert Spike Jonze kindlichen Aktionismus und bleibt seinem Stil treu. Filmkritik
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In der Kinderbuch-Verfilmung Wo die wilden Kerle wohnen zelebriert Spike Jonze kindlichen Aktionismus und bleibt seinem Stil treu. Filmkritik
Die teureren Actionfilme sind mittlerweile da gelandet, wo sie einst massenhaft als B-Variante ihre Existenz fristeten: In den Videotheken. So wie Renny Harlins neuer Film Zwölf Runden. Filmkritik
Kaum lässt man den Titelhelden aus Nicolas Winding Refns Bronson auf seine Mitmenschen los, kommt es zu Geiselnahmen und Gewaltexzessen. Filmkritik
Blaupausen der Liebe in einer der beliebtesten Filmkulissen der Welt: New York, I love you. Filmkritik
Solche Filme spielen fast immer in Berlin. 13 Semester aber, das Kinodebüt von Frieder Wittich, wagt den Sprung in die Provinz und beobachtet das Studentenleben in Darmstadt. Filmkritik
Aufgrund seiner Themen und der starken Präsenz eines Ich-Erzählers wurde Rohmers filmisches Werk oft als vermeintlich literarisch ausgewiesen. Bei genauerem Hinsehen offenbart sich jedoch ein sehr polemischer Bezug zur Literatur, wie sich typischerweise in Die Sammlerin zeigt. Filmkritik
Wie in seinem Debütfilm fokussiert Chabrol in seinem zweiten Film Schrei, wenn du kannst das Lebensgefühl der jungen Franzosen. Hier spielt die Geschichte im wohlhabenden Studentenmilieu von Paris. Filmkritik
In A Serious Man widmen sich die Coen-Brüder einer für sie typischen Loser-Figur und inszenieren eine bittersüße Hommage an die eigene jüdische Kindheit. Filmkritik
Mit Loft hat der am amerikanischen Genrekino geschulte Belgier Erik Van Looy ein äußerst elegantes Intrigenspiel inszeniert. Filmkritik
James Cameron dreht zum dritten Mal einen der teuersten Filme aller Zeiten. Ein Science-Fiction-Fantasy-Western-Spektakel in 3-D. Filmkritik