Sing a Song of Sex – Kritik
Viele Lieder, viele Obsessionen und einige Vergewaltigungen: Mit Sing a Song of Sex ist einer der radikalsten Filme des japanischen Ausnahmeregisseurs Nagisa Ôshima auf DVD erschienen. Filmkritik
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Viele Lieder, viele Obsessionen und einige Vergewaltigungen: Mit Sing a Song of Sex ist einer der radikalsten Filme des japanischen Ausnahmeregisseurs Nagisa Ôshima auf DVD erschienen. Filmkritik
Schach als Signifikant für alles: Wie Die Schachspielerin das ganze Leben auf 64 Felder zu pressen versucht. Filmkritik
„Krieg und Frieden“ im Intrigantenstadl: Michael Hoffman adaptiert Jay Parinis Roman The Last Station über das letzte Lebensjahr des Literaturgranden Tolstoi als Biopic. Filmkritik
MUBI: Der stilistisch komplexe Film ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen Alain Resnais und der Schriftstellerin Marguerite Duras, die die literarische Vorlage lieferte. Filmkritik
Im Zentrum von Alain Robbe-Grillets anspruchsvollem filmischen und literarischen Werk steht die Dekonstruktion des Realismus. Filmkritik
Ein Vampirfilm, der sich nicht viel ums Blutsaugen kümmert: Immerhin in dieser Hinsicht ist Mitternachtszirkus nach einer Romanreihe von Darren Shan eine angenehme Abwechslung. Filmkritik
Ein Glücksfall: Nach sieben Jahren kommt der inzwischen auch nur noch drittneueste Film des großen amerikanischen Independent-Regisseurs John Sayles in die deutschen Kinos. Filmkritik
Große Egos sind am Werk in John Sturges´ Klassiker Die glorreichen Sieben (The Magnificent Seven, 1960). TV-Empfehlung
Humphrey Bogart als Privatdetektiv Samuel Spade – einfach legendär. TV-Empfehlung
Ein Altersunterschied von gut 15 Jahren ist der zentrale Konflikt in Lieber verliebt. Aber doch eigentlich gar kein Konflikt. Filmkritik