Giulias Verschwinden – Kritik
Giulias Verschwinden ist ein schlaues, wenn auch etwas überfrachtetes Ensemblestück über die Unaufhaltsamkeit der Zeit. Filmkritik
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Giulias Verschwinden ist ein schlaues, wenn auch etwas überfrachtetes Ensemblestück über die Unaufhaltsamkeit der Zeit. Filmkritik
Die Rückkehr der Jedi-Ritter – Grant Heslov präsentiert in seiner absurden Militärsatire die furchtbarste Waffe der US-Armee: eine paranormale Psychokämpfertruppe aus New-Age-Hippies. Filmkritik
Voller Enthusiasmus in leeren Hallen: Sacha Gervasis Dokumentation über eine notorisch erfolglose Metal-Legende ist so tragikomisch wie liebevoll. Filmkritik
Nach einer Woche Festival in Saarbrücken gewinnt man den Eindruck, es steht nicht gut um deutsche Männer. Gerade wenn sie Anfang oder Mitte der 30er stehen. Special
Zusammen ist man weniger allein. Nicht unbedingt. Filmkritik
VoD: Seinen ersten Langfilm realisierte Louis Malle 1957, zu einem Zeitpunkt, wo noch nichts auf den großen Sturm der Nouvelle Vague hindeutete. Filmkritik
VoD: Mit seinem Post-68er-Feeling offenbart Die Mama und die Hure einen Regisseur, der das Symbol der 1970er Jahre werden sollte wie es Godard für die 1960er Jahre gewesen war. Filmkritik
La Vida Loca, Christian Povedas intime Darstellung lateinamerikanischer Ganggewalt ist ein fantastischer Dokumentarfilm und das tragische Vermächtnis seines Regisseurs. Filmkritik
Diese Komödie über Ehekrise und Rollentausch gibt sich sehr französisch-wortreich, geredet wird dann aber doch viel über die falschen Probleme. Filmkritik
Lone Scherfings nostalgisches Coming-of-Age-Drama irritiert mit kruden Thesen über „wandernde Juden“. Filmkritik