Der Ghostwriter – Kritik
Roman Polanski gelingt mit Der Ghostwriter ein hochqualitatives Verwirrspiel über die Kumpanei von Politik und Schauspiel. Filmkritik
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Roman Polanski gelingt mit Der Ghostwriter ein hochqualitatives Verwirrspiel über die Kumpanei von Politik und Schauspiel. Filmkritik
Immer wieder interessiert sich die Regisseurin Angela Schanelec in ihren Filmen für Räume: Öffentliche Orte tauchen in ihren Filmen ebenso auf wie private Räume des Rückzugs. In ihrem jüngsten Film Orly erzählt sie vier Geschichten, die sich an einem Flughafen abspielen. Mit critic.de hat Angela Schanelec über die Bedeutung von Räumen in ihren Filmen und das Verhältnis zwischen Kino und Architektur gesprochen. Interview
Über die Festivalisierung des Films schreibt Simon Rothöhler (FREITAG) oder: Interessanter als der Rückblick zum Jubiläum sind Gegenwart und Zukunft der Filmfestspiele. Special
Roman Polanskis aktueller Film hat aus reichlich und leidlich bekannten Gründen schon im Vorfeld große Aufmerksamkeit genossen. Davon unabhängig sind die Erwartungen an seine Werke traditionell hoch. Special
Gedanken-Mischmasch der anstrengenden Art: Kanikōsen mixt Genialität mit Mittelmäßigkeit. Die Gewichtung bleibt dem Zuschauer überlassen. Filmkritik
Nach einer halben Stunde der Gedanke: So einen guten Eröffnungsfilm habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Was im Vergleich aber auch nicht schwer ist. Special
Die 60. Berlinale hat mit einer glamourösen Gala begonnen: Zur Eröffnung der Filmfestspiele erschien vor allem nationale Prominenz wie Heike Makatsch, Mario Adorf und Wim Wenders. Special
„Man war ja froh über jeden Meter, den sie herausgeschnitten hatten“, murmelt jemand beim Verlassen des Friedrichstadtpalasts, um dann über das „furchtbare Pathos“ des Films zu schimpfen. Man könnte fast meinen, wir wären wieder im Januar 1927 bei der Premiere des Films, denn bekanntlich konnte das Publikum – wenn auch aus anderen Gründen – mit Metropolis damals ebenso wenig anfangen. Das hatte zur Folge, dass er gekürzt und umgeschnitten wurde und bis vor kurzem große Teile des Films als verschollen galten. Special
Im Juni 1995, ein Jahr, nachdem Nelson Mandela zum Präsidenten gewählt worden war, gewann Südafrika die Rugby-Weltmeisterschaft im eigenen Land. Clint Eastwood erzählt in Invictus - Unbezwungen, wie Mandela den Sport nutzte, um sein gespaltenes Land wenigstens im Stadion und vor den Fernsehern zu einen. Filmkritik
Regisseur Wang Quan’an, der schon einmal den Goldenen Bären mit nach Hause nehmen konnte, eröffnet mit seinem neuen Film die Berlinale 2010. Filmkritik