Neu auf critic.de

Framing Berlinale - Tag 6

Am sechsten Berlinale-Tag sprechen Dunja Bialas, Frédéric Jaeger und Till Kadritzke über die Wettbewerbsbeiträge von Nelson Carlo de los Santos Arias (Pepe), Hong Sang-soo (A Traveller's Needs) und Veronika Franz und Severin Fiala (Des Teufels Bad) – während hinter ihnen ein Mobiltelefon aus einem Netz gefischt wird. Special 

Love Lies Bleeding – Kritik

Eine Bobybuilderin (Katy O’Brian) und eine Fitnessstudiomanagerin (Kristen Stewart) beim Liebesspiel mit Anabolika: Wie weit es gehen kann, bis es zu weh tut, und wie voll ein Film sein kann, ehe er platzt, in dieser Zone richtet sich Love Lies Bleeding ein. Filmkritik 

Faruk – Kritik

Männer, die auf Baustellen starren. Aslı Özge zeigt ihren Vater als Gentrifizierungsbetroffenen in Istanbul und stellt dabei verschiedene Formen des Kontrollverlusts gegenüber. Filmkritik 

A Traveler's Needs – Kritik

Berlinale 2024 – Wettbewerb: In A Traveller’s Needs spielt Isabelle Huppert Flöte, trinkt Makgeolli und zieht bei einem deutlich jüngeren Mann ein. Damit provoziert sie schon fast ein Hong-Sang-Soo-Melodram. Filmkritik 

Framing Berlinale - Tag 4 & 5

Nach einem Tag Pause melden wir uns zurück, mit einer atemlosen Elefantenrunde: Till Kadritzke, Frédéric Jaeger, Anne Küper, Luca Schepers und Andrey Arnold sprechen über die Wettbewerbsfilme von Bruno Dumont (The Empire), Victor Kossakovsky (Architecton) und Mati Diop (Dahomey) sowie über den Panorama-Beitrag Sex von Dag Johan Haugerud. Special 

Die Katzen vom Gokogu-Schrein – Kritik

Die Katzen in Ushimado sind ausnahmslos süß – aber viel zu viele. Kazuhiro Sodas Dokumentarfilm zeigt handfeste biopolitische Maßnahmen und vorbildliches community building – mit viel Witz, gutem Auge und Gespür für kleine und große Gesten. Filmkritik 

Das Imperium – Kritik

Mutterschiffe ohne Kanonen und Krieg der Sterne in der französischen Provinz: Bruno Dumonts Das Imperium ist ein Flickenteppich der Einfälle, auf dem das Science Fiction-Genre regelrecht kaputtgespielt wird. Filmkritik 

Dahomey – Kritik

Ab jetzt sprechen die Statuen. Mati Diops Dokumentarfilm Dahomey ist eine selbstbewusste und scharfe Auseinandersetzung mit dem kolonialen Erbe Frankreichs. Filmkritik