Verleihung des Deutschen Filmpreises „Lola“ 2011
Am 8. April 2011 wurde in Berlin zum 61. Mal der Deutsche Filmpreis vergeben. Special
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Am 8. April 2011 wurde in Berlin zum 61. Mal der Deutsche Filmpreis vergeben. Special
Im Alter von 86 Jahren ist Regisseur Sidney Lumet in seiner Wahlheimat Manhattan - Schauplatz vieler seiner Meisterwerke - gestorben.
2007 lief sein Alterswerk Tödliche Entscheidung (Before the Devil knows you're dead) in den Kinos. News
Deutscher Filmpreis 2011
Alle Preisträger und Nominierten auf einen Blick:
Deutscher Filmpreis – Ehrenpreis für das Lebenswerk für Wolfgang Kohlhase
Bester Spielfilm – Lola in Gold (500.000 Euro): Vincent will meer von Ralf Huettner, Produktion: Harald Kügler, Viola Jäger (Olga Film)
Bester Spielfilm – Lola in Silber (425.000 Euro): Almanya – Willkommen in Deutschland von Yasemin Samdereli, Produktion: Andreas Richter, Ursula Woerner, Annie Brunner (Roxy Film)
Bester Spielfilm – Lola in Bronze (375.000 Euro): Wer wenn nicht wir von Andres Veiel, Produktion Thomas Kufus (zero one film) News
Der Experimentalfilm unter den Animationsabenteuern. Filmkritik
Elfi Mikesch über Werner Schroeter, über Licht und Tod und ihr Filmporträt Mondo Lux – Die Bilderwelten des Werner Schroeter. Interview
Kurz nach der Reaktorexplosion in Tschernobyl haben einige Bewohner der Stadt Prypjat ihr eigenes Mittel gegen die Verstrahlung gefunden: Saufen und Feiern. Filmkritik
Neapel ist nicht nur den Vesuv und die Fußballlegende Diego Maradona berühmt, sondern auch dank seiner reichen Musikgeschichte. John Turturro inszeniert diese eher, als dass er sie dokumentiert. Filmkritik
Auf zur Entjungferung an die Copacabana: Rio ist laut, bunt, direkt – und ein bisschen leer. Filmkritik
Darf man über islamistische Selbstmordattentäter lachen? Ein CSU-Abgeordneter hielt das für zu brisant und wollte den Kinostart der tiefschwarzen englischen Satire verhindern – zum Glück ohne Erfolg. Filmkritik
Denis Villeneuve begibt sich zusammen mit seiner Protagonistin auf eine Reise in den Nahen Osten, hin zu den Abgründen einer interkulturellen Familiengeschichte. Filmkritik