Gestern Abend wurde das Festival von Cannes mit Woody Allens fantastischer Komödie Midnight in Paris eröffnet, die die Liebesbeziehung eines Autors von heute mit dem Paris der 20er Jahre auslotet. Mehr dazu in unserer Kritik.
Auf unserer Special-Seite finden Sie schon jetzt eine Vielzahl an Trailern und Filmausschnitten. Verfolgen Sie alle unsere Berichte und Kritiken auf www.critic.de/cannes.
In Partnerschaft mit der Semaine de la Critique und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk veröffentlichen wir außerdem ab heute Abend jeden Tag die Kritiken der Schüler der (Ganz) Jungen Kritik zu den Wettbewerbsfilmen der Woche der Filmkritik, die in diesem Jahr 50. Jubiläum feiert. News
Nach London und Barcelona nun Paris. Woody Allens neueste Europa-Station führt ihn zurück zum Dialoghumor und in die Künstler-Dekadenz der 20er Jahre. Filmkritik
Seine Kriegsdokumentation wurde mit Preisen ausgezeichnet und hat Kontroversen ausgelöst. Mit Camp Armadillo versucht der dänische Regisseur Janus Metz das Unbegreifliche begreifbar zu machen. Filmkritik
Menschen und Vampire gehen sich wieder einmal an die Kehle. Mittendrin: Paul Bettany in einem weiteren B-Movie-Ausflug. Filmkritik
Postkarten aus Bulgarien: Christmas Tree Upside Down ist ein hübsch anzuschauender Scherbenhaufen. Filmkritik
Eine weitere amerikanische Komödie aus dem Nerd-Universum, die streckenweise genauso bieder daherkommt wie ihr Protagonist. Filmkritik
Die Angel wird in Luke Greenfields Liebeskomödie nach Männern ausgeworfen: vorzugsweise denen der besten Freundin. Mit den Folgen für feste und beste Freundschaften beschäftigt sich die Kinoadaption von Emily Giffins Bestseller. Filmkritik
Todd Verow versucht in der Stadt der Liebe einen erotischen Kunstthriller zu drehen. Filmkritik
Seit Jahren gehört Südafrika zu den Ländern mit der höchsten Zahl an HIV-Infizierten, und trotz weitgehender staatlicher Aufklärungskampagnen wird das Thema zum Teil von der Bevölkerung tabuisiert. Dem Schicksal der tausenden AIDS-Waisen widmet sich Oliver Schmitz’ neuer Film Geliebtes Leben (Life, Above all, 2010). Darin kämpft ein 12-jähriges Mädchen in einem südafrikanischen Township für den Zusammenhalt ihrer Familie und gegen die sie umgebende Mauer aus Schweigen, Aberglauben und Angst vor der Krankheit. critic.de sprach mit Regisseur Oliver Schmitz. Interview
Mehr Action und ein beeindruckender Bösewicht. Die (nahezu) vollständige Fassung von Fritz Langs Metropolis ist nach ihrer Premiere auf der Berlinale nun auch auf DVD erhältlich. Die Restaurierung wurde möglich durch einen Sensationsfund in Buenos Aires. Filmkritik