Yume – Kritik
Drei Frauen, drei Städte, drei Geschichten: Der Dokumentarfilm beobachtet Versuche weiblicher Emanzipation in traditionellen Gesellschaften. Filmkritik
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Drei Frauen, drei Städte, drei Geschichten: Der Dokumentarfilm beobachtet Versuche weiblicher Emanzipation in traditionellen Gesellschaften. Filmkritik
Das Internationale Filmfestival von Toronto erweist sich erneut als bedeutendste Plattform für US-amerikanische Filmpremieren. Gestern wurden die ersten gut 50 Filme der 36. Festivaledition (8.-18. September) bekannt gegeben. Eröffnen wird das Festival erstmals ein Dokumentarfilm: From the Sky Down, eine U2-Doku von Davis Guggenheim (Eine unbequeme Wahrheit, An inconvenient Truth, 2006; It Might Get Loud, 2008). Die Liste der Weltpremieren ist schon jetzt beeindruckend: Sarah Polleys Take This Waltz (mit Seth Rogen und Michelle Williams) Alexander Paynes The Descendants (mit George Clooney), Bennett Millers Moneyball (mit Brad Pitt und Jonah Hill), Bruce Beresfords Peace, Love and Misunderstanding (mit Jane Fonda), Luc Bessons The Lady (mit Michelle Yeoh), Rodrigo Garcías Albert Nobbs (mit Jonathan Rhys Meyers und Mia Wasikowska), Jonathan Levines 50/50 (mit Joseph Gordon-Levitt und Seth Rogen), Jay and Mark Duplass' Jeff, Who Lives at Home (mit Jason Segel und Judy Greer), Jennifer Westfeldts Friends With Kids (mit Kristen Wiig und Jon Hamm), Derick Martinis Hick (mit Chloe Moretz und Blake Lively), Cameron Crowes Dokumentarfilm Pearl Jam Twenty, Francis Ford Coppolas Twixt (mit Val Kilmer und Elle Fanning), Marc Forsters Machine Gun Preacher (mit Gerard Butler und Michelle Monaghan), Julian Farinos The Oranges (mit Hugh Laurie und Leighton Meester), Oren Movermans Rampart (mit Woody Harrelson und Steve Buscemi), Jamie Lindens Ten Year (mit Kate Mara und Channing Tatum) und auch Roland Emmerich darf mit Anonymous (mit Rhys Ifans und Vanessa Redgrave) nicht fehlen. News
Ein weiterer in die Jahre gekommener Superheld aus dem Hause Marvel findet seinen Weg auf die Leinwand und stürzt sich in einen selbstlosen Kampf für das Vaterland. Filmkritik
Ein menschlicher Wächter muss die Galaxis vor einem Wesen retten, das sich aus Angst speist. Die Comicadaption Green Lantern zeigt eindrucksvoll, dass die Einbildungskraft des Helden gegen ein einfallsloses Drehbuch nichts ausrichten kann. Filmkritik
Sophie Fiennes lässt den Künstler Anselm Kiefer zu Wort kommen – sprechen lässt sie sein Werk. Filmkritik
Starkomiker Paul Rudd spielt in Our Idiot Brother einen nichtsnutzigen und tollpatschigen Hippie, der das Leben seiner bürgerlichen Familie auf den Kopf stellt. Nachdem er von seiner Freundin vor ... Preview
In Jack and Jill spielt Adam Sandler in einer Doppelrolle ein Zwillingspaar. Jack ist eigentlich mit seinem Leben durchaus zufrieden. Wäre da nur nicht das alljährliche Thanksgiving-Essen, bei dem ... Preview
Die Piraten - Ein Haufen merkwürdiger Typen ist der neueste Streich aus dem Hause Aardman Animations. Die britische Produktionsfirma für Animationsfilme ist bisher vor allem durch die Wallace und ... Preview
Mit Filmen für eine jüngere Zielgruppe kennt sich Andrew Stanton nach mehreren Animationsfilmen aus dem Hause Pixar (Wall-E - Der letzte räumt die Erde auf) bestens aus. Gute Voraussetzungen also ... Preview
Ein bildschöner Kampf ums Überleben. Filmkritik