Das blaue Zimmer – Kritik
Die Grenzen der Interpretation: Mathieu Amalrics irreführender Kriminalfilm im 4:3-Format entwickelt eine verstörende Kraft. Filmkritik
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Die Grenzen der Interpretation: Mathieu Amalrics irreführender Kriminalfilm im 4:3-Format entwickelt eine verstörende Kraft. Filmkritik
Ein Haar im mexikanischen Wind, Vampire im griechischen Winter und der Versuch einer radikalen Befreiung aus der linearen Zeitlichkeit. Notizen vom Festival. Special
Auch in seinem zweiten Film verschränkt Mike Cahill Privates und Kosmisches. Doch dieses Mal erzwingt er eine Entscheidung. Filmkritik
VoD: Biedere Form und queeres Begehren. Dominik Graf dreht einen Giallo Bavarese am Starnberger See. Filmkritik
Rok Biček macht aus einer slowenischen Oberschule eine filmische Welt, die wir nicht erleben, sondern betreten müssen. Filmkritik
Midnight Movies mit Caipirinha, Sandwiches mit Menschenfleisch und Speed am Konzertflügel: Notizen zum Festival. Special
James Toback und Alec Baldwin reisen nach Cannes, um Geld für ein Filmprojekt einzutreiben. Aus diesem Trip ist ein Film entstanden, dessen Teile besser sind als sein Ganzes. Filmkritik
Ein Glas Milch in der Mikrowelle oder: Die Initiation des amerikanischen Mannes. Jim Mickle und die Poetik der Gewalt. Filmkritik
Der indiskrete Kamerablick. Nathan Silver nimmt den Zuschauer ins Schlepptau und zieht ihn unnachgiebig an seine Figuren heran. Filmkritik
Eine Herausforderung für unsere Fantasie. Isao Takahata bringt das vielleicht bekannteste japanische Märchen auf die Leinwand und überrascht dabei mit ästhetischem Wagemut. Filmkritik