Neu auf critic.de

Heimspiel Filmfest 2015: Festivalnotizen

Neben einer ausführlichen Werkschau Ulrich Seidls zeigte das diesjährige Heimspielfest einen bunten Reigen von Filmen, zu dem Screwball-Komödien ebenso gehörten wie ein geradliniger Drogenthriller und eine monumentale Abrechnung mit dem europäischen Kolonialismus. Special 

Per sempre – Kritik

Gottlob hatte niemand das Geld oder die Hausfrauenqualitäten, das Filmset zu reinigen. In Per sempre eröffnet uns Lamberto Bava eine matte, dunstige, in sich verstrickte Welt von Uferschlamm und Alltagsstaub, „trashiger“ Poesie und schmutzigem Schönheitssinn. Filmkritik 

Electroboy – Kritik

Marcel Gisler erzählt die Geschichte eines Mannes, der ausbrach, kurz vor dem Durchbruch stand – und nun ein Dasein zwischen Frührentner und Späthipster führt. Filmkritik 

Mistress America – Kritik

Noah Baumbach bleibt konsequent. Nach Frances Ha porträtiert Mistress America erneut eine Generation, die den zweifelhaften Luxus genießt, sich prinzipiell für alles frei entscheiden zu können. Filmkritik 

The Gift – Kritik

Mit einfachsten Mitteln entwirft Joel Edgerton das Szenario einer Bedrohung inmitten einer Gesellschaft, in der die gegenseitige Missgunst endlos scheint. Filmkritik 

La maschera del demonio – Kritik

Lamberto Bava begeht mit seinem selten gesehenen Remake des großen Klassikers nicht nur kein Sakrileg, er schafft einen außergewöhnlichen Film, der sich hinter der außerweltlichen Schönheit des Vorbilds nicht verstecken muss. Filmkritik 

Stonewall – Kritik

Für sein persönliches Projekt über den Stonewall-Aufstand wurde Krawall-Auteur Roland Emmerich mit reichlich ungerechter Kritik überhäuft. Der Versuch, ihn zu verteidigen, fällt nicht immer leicht. Filmkritik