Alles was kommt – Kritik
VoD: Das Leben als unendliche Exposition. Mia Hansen-Løve behandelt eine Philosophielehrerin mit der ihr eigenen liebevollen Interesselosigkeit. Oder geht es doch um mehr? Filmkritik
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VoD: Das Leben als unendliche Exposition. Mia Hansen-Løve behandelt eine Philosophielehrerin mit der ihr eigenen liebevollen Interesselosigkeit. Oder geht es doch um mehr? Filmkritik
Lampedusa. Die symbolische Insel wird in Gianfranco Rosis Dokumentarfilm zum Abbild eines Europas, das sich in miteinander unvereinbare Gegenwarten teilt. Filmkritik
Zwischen Museum, Kino und Archiv baut Lewis Klahr seit Jahrzehnten akribisch Tagträumereien. Sixty Six fasst zwölf Arbeiten aus den letzten dreizehn Jahren zusammen. Filmkritik
Rustikales Independentkino mit Spielberg-Touch. In seinem neuen Film erhebt Jeff Nichols seine Milieuschilderungen eines vergessenen Amerikas ins Fantastische. Filmkritik
Die Götter tanzen im versteinerten Zustand. Denis Côté schaufelt sich auf der Suche nach dem besseren Menschen zurück in den Polytheismus. Filmkritik
Drei Frauen in Damaskus: In ihrem Dokumentarfilm findet die syrische Regisseurin Sara Fattahi Bilder für den inneren Belagerungszustand. Filmkritik
Mohamed Ben Attia bricht eine an sich selbst zweifelnde tunesische Gesellschaft entlang der Geschichte einer ersten Liebe auf. Filmkritik
Über ihre Leiche: In einer episodisch angelegten und mit ausländischen Schauspielerkörpern gefüllten Reflexion über das Schicksal der toten Eva Perón gelingt Pablo Agüero eine anregende Verknüpfung von Ereignisgeschichte und ihrem symbolischen Unterbau. Filmkritik
Timing is everything! Joel und Ethan Cohen haben einen Film gedreht, in dem sie beherrschen, wovon sie erzählen, und durch den sie erzählen, weil sie’s beherrschen. Filmkritik
Das Konzept ist einfach: Schlampe und Mauerblümchen tauschen bei einer Ü40-Party die Rollen. Doch schon jetzt möchte man Sisters prophezeien, eine der besten Komödien des Jahres zu werden. Filmkritik