Neu auf critic.de

The House of Mirth – Kritik

Gillian Anderson mit akzentuiertem Leberfleck, die innere Finsternis des Dan Aykroyd und Eric Stoltz als alternder Jüngling: In Terence Davies’ The House of Mirth sind fast alle Mitglieder des Casts besser als je zuvor oder nachher. Filmkritik 

Vom Unbehagen mit dem Kurator

Im letzten Jahr ist die Debatte um die Macht von Kuratoren mit der Besetzung des theaterfernen Kunstkurators Chris Dercon an der Berliner Volksbühne weiter eskaliert. Im Mai diskutierten FAZ-Kritikerin Julia Voss, Künstler und Kurator Andreas Siekmann und Stanford-Professor Hans Ulrich Gumbrecht bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen sehr grundsätzlich über die heutige Kunst- und Kulturproduktion, welche Rolle Kuratoren darin spielen – und besser nicht spielen sollten. Special 

Das kalte Herz – Kritik

Nach seinem Kapitalismus-Kammerspiel Zeit der Kannibalen hat sich Johannes Naber der Verfilmung eines Hauffschen Märchens mitsamt Waldgeistern gewidmet. In die Nähe der derzeit heiß gehandelten Neuen Deutschen Fantastik rückt der Film allerdings nur auf den ersten Blick. Filmkritik 

The Neon Bible – Kritik

Von der Enge der Insel in die Weiten Amerikas: In seiner ersten Literaturverfilmung erschließt sich Terence Davies mit Gena Rowlands den US-amerikanischen Bible Belt. Filmkritik 

Locarno 2016 – Die Gewinner

Ralitza Petrova gewinnt mit ihrem Film Godless den Goldenen Leoparden. Die Auszeichnungen des 69. Internationalen Filmfestivals in Locarno auf einen Blick. News 

Podcast: Zuerst die Körper – Locarno 2016

Nicht psychologisch, nicht dramaturgisch, sondern zuallererst als Körper erschließen sich die Figuren in Der traumhafte Weg. Auch im Podcast beschäftigt uns zum Resümee des Festivals von Locarno in erster Linie Angela Schanelecs neuer Film. Special 

The Long Day Closes – Kritik

Mit The Long Day Closes schenkt Terence Davies dem Kino eine der schönsten filmischen Kindheitserinnerungen und einen lichteren Moment in seiner sonst düsteren Autobiografie. Diesmal tanzen die Leute sogar auf der Straße. Filmkritik