Sully – Kritik
Ein Film, in dem alles gelingt: Clint Eastwood inszeniert eine kollektive amerikanische Notlandung. Filmkritik
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Ein Film, in dem alles gelingt: Clint Eastwood inszeniert eine kollektive amerikanische Notlandung. Filmkritik
Eine zittrige Eröffnungsszene und eine unvergessliche Schlusssequenz: Große filmische Momente gab es in Tallinn vor allem im Nebenwettbewerb der Spielfilmdebüts zu sehen. Special
Ben Wheatley hat eine völlig entkernte Gangsterkomödie gedreht, die fast nur aus einer Szene besteht. Frédéric Jaeger hat den Abschlussfilm des Festivals in Turin gesehen – und eine Überraschung, die aus dem Nichts zu kommen schien. Special
Josef von Bákys Hauptmann-Verfilmung ist ein krachledernes Stück Alpengothic mit einer durchtriebenen Nadja Tiller und einem schmierigen Wolfgang Lukschy. Das surreale Flammenfinale sollte deutschen Psychotronikern ausgesprochen gut munden. Filmkritik
Festivals sind die beste Zeit für steile Thesen. Ein Versuch vom Torino Film Festival mit Gabe Klingers Porto, Antonio Campos’ Christine und Fernando Guzzonis Jesus. Special
Ausgebrannt in Manila: Khavn de la Cruz kämpft mit einer Gang von Kleinkindern in den Slums der philippinischen Hauptstadt gegen eine Kohlekatastrophe an. Die beste Waffe ist die Partystimmung seiner Exploitation-Episoden. Filmkritik
Wovon das Internet träumt? Werner Herzog sucht auch in der neuen Welt immer nur nach alter Schönheit. Filmkritik
In Angela Schanelecs neuem Film befinden sich menschliche Gesichter an der Grenze zur Ausdruckslosigkeit. Dahinter verbirgt sich eine Freiheit, die man auf den ersten Blick gar nicht erkennt. Filmkritik
Beim Sinken der Bohrinsel ordnet sich jede menschliche Regung der Technik unter: 20 Jahre nach Titanic findet Peter Berg einen neuen filmischen Zugang zur Katastrophe. Filmkritik
VoD: Ein Flüchtling aus Mali bekommt eine Kamera und wird zum Regisseur eines kollektiven Schicksals. Für den großen Sprung über die spanisch-marokkanische Grenze wechselt der Film von Moritz Siebert und Estephan Wagner dann aber doch die Perspektive. Filmkritik