Neu auf critic.de

Die schönsten Kinomomente 2016

Die schönsten Kinomomente finden nicht immer im klassischen Kinosaal statt, sondern auch mal auf dem Vorplatz, vor einem röchelnden Laptop oder in einem Kulturforum mit großen Topfpflanzen. Im zweiten Teil unseres Jahresrückblicks erinnern sich critic.de-Autoren an rote Lava, verätzendes Fleisch und eine Rachefantasie, die für leuchtende Augen sorgte. Und keine Sorge: Toni Erdmann ist auch am Start.  Special 

Die schlimmsten Kinomomente 2016

„Schlimm kann vieles heißen“: Im ersten Teil unseres großen Jahresrückblicks erzählen critic.de-Autoren von Fieberträumen im heimischen Bett und verhinderten Walkouts. Sie fühlen sich vom Grauen erschüttert, mit verlogenen Filmen eingesperrt und überhaupt betrogen: um eine neue cinephile Freundschaft, und um einen Kuss. Special 

Austerlitz – Kritik

Das Gedenken im lauten Schwall der Gegenwart: Sergei Loznitsas Porträt der Gedenkstätte Sachsenhausen löst das Lager vollständig in der Dynamik der Menschenmassen auf. Ein Film, der hilflos zurücklässt. Filmkritik 

Jedem sein Shangri-La

Eine Apfelverkäuferin als edle Dame, Propaganda gegen die Nazis, eine Notlandung im Himalaya: Das Arsenal widmet Frank Capra, dem vielleicht amerikanischsten aller Regisseure, eine ausführliche Retrospektive – und bewegt sich dabei mit großem Vergnügen auch abseits der großen Klassiker. News 

Jenseits der Betonwände

Mit seinen exzessiven Body-Horrorfilmen zählt Shinya Tsukamoto zu den profiliertesten Regisseuren des japanischen Gegenwartskinos und zu den radikalsten Kritikern gesellschaftlicher Normierung. Auf dem Filmfestival von Marrakesch haben wir mit ihm über seine Anfänge im 8mm-Bereich, sein zwiespältiges Verhältnis zu großen Budgets und die Unterschiede zwischen urbaner und natürlicher Gewalt gesprochen. Interview 

Salt and Fire – Kritik

Salt and Fire ist ein Film, der sich alles erlaubt. Der zeigt, dass Werner Herzog noch die fremdesten Elemente mühelos herzogisiert. Also einen dahergelaufenen Wüstenthrillerplot. Oder Veronica Ferres. Filmkritik