Goliath – Kritik
Goliath setzt einen jungen werdenden Vater ins Bild, der beginnt, seinen Körper mithilfe von exzessivem Training und jeder Menge Anabolika zu verwandeln. Filmkritik
--> -->
Goliath setzt einen jungen werdenden Vater ins Bild, der beginnt, seinen Körper mithilfe von exzessivem Training und jeder Menge Anabolika zu verwandeln. Filmkritik
Zickzacklauf durch die Fragmente eines Lebens: In ihrem Langfilmdebüt folgt Rachel Lang einer Flaneurin durch eine Welt, die es eilig hat. Filmkritik
VoD: Die Regeln betreffen alle, aber sie treffen jeden anders. Whit Stillmans erste Jane-Austen-Verfilmung ist ein Sprachkunststück, das der Gesellschaft bei der Arbeit an sich selbst zusieht. Filmkritik
Whit Stillman galt schon als großer Unvollendeter des US-Independentkinos. Mit Love & Friendship hat Jane Austens Nachfahre im Geiste nun einen Überraschungshit gelandet. Zum deutschen Kinostart widmen wir einem der eigensinnigsten und faszinierendsten Regisseure der Gegenwart eine Textreihe. Special
Gehopse und Geschubse im Dämmerlicht der Renaissance: Assassin’s Creed schwadroniert über den freien Willen, stellt ihn aber gar nicht erst auf die Probe. Filmkritik
Der Zwiespalt kennt viele Gesichter. Das Kino kann auch erst nach Ende des Films zwiespältig werden, durch die Q&As im Saal ebenso wie in Diskussionen auf dem Heimweg. Oder mittendrin: wenn man gar nicht so recht glaubt, was man da gerade mag. Special
Wir stehen vor der Frage, wie es mit critic.de weitergehen kann – angesichts sinkender Einnahmen und steigender Ausgaben. Ein Aufruf. News
Rogue One: A Star Wars Story ist so in seinen Kosmos eingezwängt, dass er eigentlich alle Freiheiten zum Sakrileg hätte. Stattdessen gibt es eine Fleißarbeit in Franchise-Pflege und viel ungenutzte Komik. Filmkritik
„When someone loves you, you have to be careful with it!“ Mit einem Rachethriller als Metapher widmet sich Tom Ford einem überwältigenden Trennungsschmerz – und ist dabei auf hinterhältige Weise parteiisch. Filmkritik
So geht Biopic. Pablo Larraíns Jackie würfelt die Zeiten durcheinander, reißt Lücken in die Erzählung und verschiebt gekonnt die Aufmerksamkeiten, um darüber zu spekulieren, wie es sich anfühlt, First Lady ohne President zu sein. Filmkritik