Railway Sleepers – Kritik
Zwei Tage und zwei Nächte ziellos durch Thailand ruckeln. Sompot Chidgasornpongses Bahnfahrt macht nicht schläfrig, sondern andächtig. Filmkritik
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Zwei Tage und zwei Nächte ziellos durch Thailand ruckeln. Sompot Chidgasornpongses Bahnfahrt macht nicht schläfrig, sondern andächtig. Filmkritik
Berlinale 2017 – Wettbewerb: Von der Bestimmung, zerstückelt zu werden: Joaquim erzählt die Geschichte des brasilianischen Unabhängigkeitskämpfers Joaquim José da Silva Xavier als Streben eines Körpers nach seiner eigenen Zerfleischung. Filmkritik
Miniaturen zum Festival. Drei kurze Texte über Filme des aktuellen Berlinale-Programms, verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2017“ (Stiftung Universität Hildesheim). Special
Dieudo Hamadi hat erneut einen Film gedreht, der ein unermessliches Land in einem einzelnen Thema aufschimmern lässt. Es ist die Geschichte einer Heldin, die widrigsten Umständen trotzt und sich teils unerträglichem Leid annimmt. Filmkritik
Das Licht geht aus. Teresa Villaverde dokumentiert in Zeitlupe den Zerfallsprozess einer Familie und atmet auf in surrealistischen Eskapaden.
Filmkritik
Die Australierin Clare reist nach Berlin, weil sie sich für DDR-Architektur begeistert. Kaum angekommen, lernt sie ein solches Gebäude intensiv kennen – denn ein junger Lehrer sperrt sie darin ein. Filmkritik
Zwei Schwestern beschwören die Toten. Einem Filmproduzenten gefällt das. Rebecca Zlotowski geistert in ihrem neuen Film wie in Trance durch das Paris der 1930er Jahre. Filmkritik
Das Versprechen der Zukunft und ihre bittere Enttäuschung: Volker Schlöndorffs Film über eine verlorene Liebe fasst seine Thesen über das Leben gefährlich eng. Filmkritik
Ziemlich beste Freundinnen: Catherine Deneuve und Catherine Frot begleiten einander durch eine von Anfang bis Ende so vorhersehbare wie witzige Katharsis. Filmkritik
Kurzkritiken zu den Filmen Aus einem Jahr der Nichtereignisse (2017, Regie: René Frölke, Ann Carolin Renniger) und The Wound (2016, Regie: John Trengove), verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2017“ (Stiftung Universität Hildesheim). Special