Das Geheimnis der zwei Schwestern – Kritik
Zwei Schwestern beschwören die Toten. Einem Filmproduzenten gefällt das. Rebecca Zlotowski geistert in ihrem neuen Film wie in Trance durch das Paris der 1930er Jahre. Filmkritik
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Zwei Schwestern beschwören die Toten. Einem Filmproduzenten gefällt das. Rebecca Zlotowski geistert in ihrem neuen Film wie in Trance durch das Paris der 1930er Jahre. Filmkritik
Das Versprechen der Zukunft und ihre bittere Enttäuschung: Volker Schlöndorffs Film über eine verlorene Liebe fasst seine Thesen über das Leben gefährlich eng. Filmkritik
Ziemlich beste Freundinnen: Catherine Deneuve und Catherine Frot begleiten einander durch eine von Anfang bis Ende so vorhersehbare wie witzige Katharsis. Filmkritik
Kurzkritiken zu den Filmen Aus einem Jahr der Nichtereignisse (2017, Regie: René Frölke, Ann Carolin Renniger) und The Wound (2016, Regie: John Trengove), verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film – Berlinale 2017“ (Stiftung Universität Hildesheim). Special
9 Doigts von F.J. Ossang ist ein pulpiger Genreverschnitt, mit vielen peinlichen Momenten, wenn man davon ausgeht, dass Menschen, die sich sehr ernst dabei nehmen, wie sie filmische Albernheiten reproduzieren, peinlich sein können. Filmkritik
Neu auf MUBI: Schlafende Hunde und wogende Pixel. Let the Summer Never Come Again schlägt lustvoll tiefe Wunden in seine Bilder, macht aus ihnen ein überdrehtes Schauspiel – und lässt sie dann doch über weite Strecken nur verschämt vor sich hin bluten. Filmkritik
Berlinale 2017 – Forum: Mit sensiblem Technikeinsatz zum kontemplativen Naturempfinden: Marie Voigners Dokumentarfilm erkundet eine fremde Welt, ohne sie erobern zu wollen. Filmkritik
Ernährung durch Kraftvergeudung: Andres Veiel stürzt sich für seinen Film über Joseph Beuys in einen Sturm der medialen Dokumente – und entdeckt, dass es manchmal die Kunst des Selbstverzehrs ist, die wahrhaft bleibende Werke entstehen lässt. Filmkritik
VoD: Business gehört nicht in die Tiefgarage. Aki Kaurismäkis großartiger Film spielt im Grunde komplett am falschen Platz. Filmkritik
Eine Story bleibt im Treibsand des Bilderbuchlebens stecken: Sabu konfrontiert einen Profikiller mit der Möglichkeit schlichten Glücks. Tun muss der Auftragsmörder dafür nichts. Filmkritik