Wintermärchen – Kritik
VoD: „Wo ist der denn deutsch, Mann?“ Auf der Spur von Neonazis zeigt Jan Bonnys Wintermärchen die Hölle, die das Leben sein kann, wenn man keine Macht hat. Filmkritik
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VoD: „Wo ist der denn deutsch, Mann?“ Auf der Spur von Neonazis zeigt Jan Bonnys Wintermärchen die Hölle, die das Leben sein kann, wenn man keine Macht hat. Filmkritik
Was macht einen 25-Meter-Hai gefährlicher als einen 7-Meter-Hai? Meg sucht die Eskalation in der Größe – und die Nähe zu einem Publikum, das ihm unbekannt ist Filmkritik
Man könnte problemlos jeden Tag 2018 in Locarno über La Flor schreiben. Ein paar vorläufige Notizen zur dritten, bisher besten Episode, und zu einem persönlichen Favoriten in einem starken Jahrgang. Special
Gegen die Serie La Flor, die jeden Tag ein bisschen besser wird und schon jetzt uneinholbar das Ereignis des Festivals ist, müssen andere Filme erst mal ankommen. Drei Kurzfilmen gelingt das erstaunlich gut, ein erster Komplettreinfall ist aber auch zu sehen. Special
Ein Mann, ein Büro, viele Telefonate – sonst gibt es kaum etwas zu sehen. Gustav Möllers Thriller The Guilty findet vor allem in den Köpfen der Zuschauer statt. Filmkritik
VoD: Aus Kindkind wird Quakquak. Bruno Dumont setzt seine so schön perfide Serie mit dem drolligen Gendarmen und dem Jungen mit der schiefen Nase fort. Schon in den ersten Minuten macht er klar, wozu Körper so dienen können. Filmkritik
VoD: Die Karten liegen auf dem Tisch. Der gut 14-stündige La Flor erzählt vom Erzählen des Kinos und setzt zu Beginn aufs B-Movie. Über keinen Film wurde schon vor dem Festival so viel gesprochen wie über diesen. Special
Die Hausarbeit machen, schnell kotzen, und weiter geht’s. One Day zeigt einen ganz normalen Tag im Leben einer Mutter. Ein Horrorfilm. Filmkritik
„Der Körper lügt nicht“ lautet das Motto von Denis Côtés neuem Film. Mit hungrigem Blick und ohne persönliche Haltung begleitet der kanadische Regisseur darin sechs Bodybuilder bei der Selbstkontrolle – bis er am Ende selbst die Kontrolle verliert. Filmkritik
Anas Kind ist kein Mensch wie alle anderen. Und Marco Dutrats und Juliana Rojas’ Film hat zunächst mehr mit Blut, Lust und Sinnlichkeit zu tun als mit guten Manieren. Doch handelt ihre fantastische Fabel weniger von Realitätsflucht als von routinierter Überwindung. Filmkritik