Border – Kritik
VoD: Eine geruchsbegabte Zollbeamtin ist im falschen Leben gefangen. Das dunkle Märchen Border erzählt von der Suche nach ihrer Identität und lässt dabei Genre- und Geschlechtergrenzen hinter sich. Filmkritik
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VoD: Eine geruchsbegabte Zollbeamtin ist im falschen Leben gefangen. Das dunkle Märchen Border erzählt von der Suche nach ihrer Identität und lässt dabei Genre- und Geschlechtergrenzen hinter sich. Filmkritik
Das Werk Bo Widerbergs durchzieht weniger das große Drama als eine existenzielle Melancholie der kleinen Momente. Das Arsenal widmet dem schwedischen Filmemacher im April eine Werkschau. Special
Hartmut Bitomsky hat sich in seinen essayistischen Dokumentarfilmen an vorgefundenen Bildern abgearbeitet und sich eigene erarbeitet. Special
Gut 50 Jahre nachdem Bonnie und Clyde zu Kino-Helden der Counterculture wurden, erzählt John Lee Hancock die Geschichte aus der Perspektive der Gesetzeshüter. The Highwaymen legt dabei offen, was den konservativen Backlash so attraktiv macht. Filmkritik
Horror in Stop-Motion: Im Modus des Märchens und mit Pappmaché bewaffnet nähert sich The Wolf House (La Casa Lobo) dem Trauma um die Sekte Colonia Dignidad. Filmkritik
DVD: Als träfen Roy Rogers und Hopalong Cassidy auf Major Jackson aus Django. Das Geheimnis der 14 Geisterreiter (1959) ist eine mexikanische Vorwegnahme der Italo-Western mit Heldenfiguren aus den 1930er Jahren. Filmkritik
Harmony Korines Beach Bum jongliert mit den Versatzstücken einer klassischen Stoner-Komödie – doch unter der Hand gerinnen sie zu einer hassgetränkten Horrorvision. Filmkritik
Macht der Form, Form der Macht. Sebastian Winkels Dokumentarfilm Talking Money lässt das Publikum nicht nur auf der Seite der Banker Platz nehmen, sondern auch einen Teil ihrer Arbeit erledigen. Filmkritik
Home Invasion der Doppelgänger: Auch nach Get Out arbeitet Jordan Peele weiter an seiner Genre-Reflexion über einen Horror namens Amerika. Wir verortet das Grauen exakt zwischen physischem und sozialem Körper. Filmkritik
Als eine junge Frau unter Hypnose verhört wird, überlagern Visionen einer verdrängten Vergangenheit die Wirklichkeit. Tilman Singers Luz transzendiert die bundesdeutsche Seele in einen okkulten Horror. Filmkritik