Neu auf critic.de

Sweet Thing – Kritik

Alexandre Rockwell nimmt eine früh beschädigte Jugend mit Glücksmomenten in den Blick. Sweet Thing ist ein Close-up-Film, in dem Farbtupfer und Fantasien erhalten bleiben, aber auch der Sprung ins Meer kein Ausweg ist. Filmkritik 

Berlin Alexanderplatz – Kritik

Aus dem Knasti Franz Biberkopf wird der Geflüchtete Francis aus Bissau. Von dessen Versuchen, in der deutschen Gegenwart anzukommen, erzählt Berlin Alexanderplatz episch breit, stylish realistisch und mit klassischem Orchesterscore. Filmkritik 

Schwesterlein – Kritik

Der Film betrauert Lars Eidingers todkranke Figur und schmeichelt dabei vor allem ihrem realen Vorbild. Doch sobald Schwesterlein sich auf die Titelfigur konzentriert, entwickelt er eine stille, drängende Intensität. Filmkritik 

Niemals Selten Manchmal Immer – Kritik

Eliza Hittman erzählt die Geschichte einer Abtreibung als Variation auf den romantischen Teenage-New-York-Trip. In Niemals Selten Manchmal Immer geht es nicht um Entscheidungen oder Planung, sondern ganz allein um Durchführung. Filmkritik 

Saudi Runaway – Kritik

Susanne Regina Meures lässt eine saudi-arabische Frau ihren Ausbruchsversuch porträtieren. Saudi Runaway wird vom filmischen Tagebuch zum Thriller. Filmkritik 

Funny Face – Kritik

Schon wieder die Liebe und die Stadtentwicklung: Tim Suttons Funny Face schenkt zwei Outsidern eine schöne Begegnung und schickt sie dann in den Kampf gegen die Gentrifizierung Brooklyns. Filmkritik