In den besten Händen – Kritik
Catherine Corsini unterzieht dem französischen Culture-Clash-Kino auf der Gelbwesten-Demo einen Reality Check und liefert es dann in die Notaufnahme ein. Filmkritik
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Catherine Corsini unterzieht dem französischen Culture-Clash-Kino auf der Gelbwesten-Demo einen Reality Check und liefert es dann in die Notaufnahme ein. Filmkritik
Erste Eindrücke zu Filmen aus dem Cannes-Programm. Heute: Paul Verhoevens theatraler Exploitationfilm Benedetta, der das Perverse im Kloster sucht. News
Alexei German Jr. inszeniert den Hausarrest in Lockdown-Zeiten, Joachim Trier jongliert Epos und Zeitdiagnose, und Mahamat-Saleh Haroun feiert den weiblichen Widerstand. Tag 3 im Festival-Podcast. Special
VoD: Angegriffene Männlichkeit und eine Frau, die vieles mitmacht. Joachim Trier baut Beziehungsgebilde, die von der Gegenwart zeugen sollen – und tief blicken lassen. Filmkritik
VoD: François Ozons Alles ist gut gegangen ist der Final Countdown eines großen Sturkopfes und ein maximal unaufgeregter Film übers Sterben. Filmkritik
MUBI: Mit gestohlener Milch Brötchen backen, oder die europäische Unterwerfung des amerikanischen Kontinents als infantiles Projekt. First Cow stürzt sich mit großer Lust in die Persiflage und weiß um das Trügerische jeden Triumphs. Filmkritik
Eine angehende Regisseurin trauert, in der israelischen Wüste bricht Wut aus den Menschen, in Frankreich lässt sich nicht freiwillig sterben, in Deutschland nicht schwul sein: Im zweiten Podcast aus Cannes stehen neue Filme von Joanna Hogg, Nadav Lapid, François Ozon und Sebastian Meise im Mittelpunkt. Special
VoD: David und Alexis tanzen, aber nicht mehr zum selben Soundtrack. François Ozons Sommer 85 erzählt von zwei Jungen, die sich rauschhaft ineinander verlieben, aber auf eine jeweils andere Art. Filmkritik
Zur Eröffnung der ersten Filmfestspiele von Cannes nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie ein Podcast über Annette von Leos Carax, Vorfreuden aufs Programm und Eindrücke aus den leeren Gängen des Palais des Festivals. Special
Ständig ist er nackt. Adam Driver spielt einen Macker, einen gefährlichen noch dazu – und imitiert Leos Carax, in einem Film, der parasitär wie ein Bandwurm alles aufsaugt. Und den man nicht mehr so leicht los wird. Filmkritik