Die Berlinale 2013 auf und mit critic.de
Was in den nächsten zehn Tagen zu erwarten ist.

Der erste Tag ist bereits vorüber, die Zeitlupen von Wong Kar-Wai sind überstanden. In den kommenden zehn Tagen gehen wir dafür in die Vollen: So viele Autoren wie in diesem Jahr waren noch nie zuvor im Einsatz. Im Voraus berichtete Danny Gronmaier bereits von einer überraschend experimentierfreudigen Perspektive Deutsches Kino. Und auch während des Festivals wird es täglich neue Kritiken geben. Frédéric Jaeger, Till Kadritzke, Michael Kienzl und Nino Klingler werden den Wettbewerb abdecken, der zu versprechen scheint, den starken 2012er Jahrgang gar toppen zu können. Der Blick auf die Nebensektionen soll allerdings nicht zu kurz kommen, einige Entdeckungen haben wir bereits empfohlen, weitere Berichte folgen. Die Nebenreihen begleiten wir mit der Unterstützung von Martin Gobbin, Lukas Stern und Sabine Weier.
2013 ist für uns auch eine Premiere: Zum ersten Mal gibt es einen großangelegten Kritikerspiegel – zu finden unter berlinale.cc –, bei dem neben Autoren von critic.de und dem Team vom Perlentaucher auch die internationalen Online-Kritiker David Hudson (Fandor), Guy Lodge (HitFix), Andrew Grant (Filmmaker Magazine), Ekkehard Knörer (Cargo), Kevin B. Lee (Indiewire) und Julien Marsa (Critikat) beteiligt sind.
Wie bereits in den Vorjahren setzen wir unsere Partnerschaft mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk fort und betreiben den Blog Berlinale im Dialog, der die Jury vom „DFJW-Preis Dialogue en perspective“ begleitet. Auf dem Blog finden Sie deutsche und französische Beiträge von den Juroren, flankierende Kritiken aus der Feder von Michael Kienzl und Julien Marsa, sowie Fotos und Videos. Gefilmt werden die Begegnungen der Jury-Mitglieder mit den Regisseuren Thomas Arslan, Pia Marais und Ramon Zürcher.
Alle Berliner können sich außerdem den Donnerstag, 14. Februar, vormerken. Um 15:00 Uhr gibt es dann in der Deutschen Kinemathek auch wieder das alljährliche Werkstattgespräch des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) und der Perspektive Deutsches Kino, moderiert von critic.de-Chefredakteur Frédéric Jaeger. Unter dem Titel „Tradition und Widerstand“ werden dort Volker Schlöndorff, Pia Marais, Bruno Dumont und Emily Atef über ihre Arbeit, Verbindungen zu anderen Filmemachern und politischen, sozialen sowie ästhetischen Widerstand im Kino diskutieren.




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