4 Tage im Mai
D 2011. Regie: Achim von Borries. Mit: Pavel Wenzel, Aleksey GuskovStart:
Achim von Borries kehrt nach langer Pause mit einem ungewöhnlichen Drama über die letzten Kriegstage ins Kino zurück. weiter
--> -->
Achim von Borries kehrt nach langer Pause mit einem ungewöhnlichen Drama über die letzten Kriegstage ins Kino zurück. weiter
„Mit einem Eiswürfel im Arsch, da blöken die Männer wie verrückt.“ Der Dokumentarfilm Whores’ Glory inszeniert Rituale der Prostitution in Thailand, Bangladesch und Mexiko. weiter
Malen, Spachteln, Kratzen, Grübeln. Corinna Belz’ Dokumentation über Gerhard Richter konzentriert sich auf dessen Arbeitsweise. weiter
maDrei Freunde wollen ihre Bosse umbringen. Um ihrem Ziel näher zu kommen, müssen sie sich erst mal durch eine Vielzahl an peinlichen Situationen kämpfen. weiter
Ben Wheatley versucht sich in seinem neuen Film als mit dem Zuschauer spielender Magier. Doch das Kaninchen, das er auf der Jagd nach dem Super-Twist aus seinem Kopf zaubert, kennt man schon. weiter
Ein nicht so schöner Film in einer mehr als schönen Aufmachung. weiter
„Toto, I have a feeling we’re not in Kansas anymore!“: Das Kino als eskapistischer Sehnsuchtsort funktioniert in diesem amerikanischen Indie-Horrorfilm nur in der Theorie. weiter
Im Unglück vereint. Andreas Kannengießer erzählt in seinem zweiten Film eine Geschichte von Krankheit, Isolation und der mühsamen Suche zweier Nachbarn nach sich selbst. weiter
Der Blick durch die Augen des Killers: Adam Wingard inszeniert seinen Mumblecore-Serienmörderfilm A Horrible Way to Die als impressionistischen extreme close-up. weiter
Bin das ich oder ist das nur mein Körper? Damir Lukacevic verhandelt in seinem philosophischen Science-Fiction-Film komplexe Themen wie Identität und Ausbeutung. weiter