Neue Filmkritiken

Reconversion

P 2012. Regie: Thom Andersen

Ruinen bewahren und Neues schaffen. Thom Andersen schweift durch die architektonischen Welten von Eduardo Souto Moura. weiter 

Flight

USA 2012. Regie: Robert Zemeckis. Mit: Denzel Washington, John Goodman
Start:

Ikarus gegen Gott, oder von zwei Helden, die einmal einer waren. weiter 

Dragon Eyes

USA 2012. Regie: John Hyams. Mit: Cung Le, Jean-Claude Van Damme

"Ich habe Angst! Ich habe AUCH Angst!" Der Actionheld in der Krise: abstraktes Actionkino, zwischen mythologischer Überhöhung und dokumentarischem Realismus. weiter 

Renoir

F 2012. Regie: Gilles Bourdos. Mit: Michel Bouqet, Christa Theret
Start:

Nichts zu wollen kann so schön sein. weiter 

Lincoln

USA, IND 2012. Regie: Steven Spielberg. Mit: Joseph Gordon-Levitt, Daniel Day-Lewis
Start:

Innerhalb gewohnter historistischer Akkuratesse verzichtet Spielberg aufs Spektakel und entwirft eine kluge Neuformulierung der Faszination Lincoln. weiter 

Django Unchained

USA 2012. Regie: Quentin Tarantino. Mit: Jamie Foxx, Christoph Waltz
Start:

Geschichte ist Filmgeschichte, und die Koordinaten sind längst abgesteckt. Tarantino tobt im eigenen Universum. weiter 

Freelancers

USA 2012. Regie: Jessy Terrero. Mit: 50 Cent, Forest Whitaker

Der Rapper 50 Cent setzt zur Zweitkarriere im DTV-Kino an – und scheitert dabei ziemlich unspektakulär. weiter 

Silver Linings

USA 2012. Regie: David O. Russell. Mit: Jennifer Lawrence, Robert De Niro
Start:

Gefangen im Schuss-Gegenschuss. David O. Russells Liebeskomödie verfällt – wie sein Protagonist – immer wieder in alte Muster. weiter 

Jack Reacher

USA 2012. Regie: Christopher McQuarrie. Mit: Tom Cruise, Rosamund Pike
Start:

Jack Reacher huldigt dem Konservatismus der Superheldenfigur nach allen Regeln der Kunst. Sehenswert ist er aber allemal, wenn man ihn am Ende falsch verstanden hat. weiter 

Twixt

USA 2011. Regie: Francis Ford Coppola. Mit: Val Kilmer, Bruce Dern

Die schönsten, verschrobensten Traumsequenzen, die 2012 nicht im Kino zu sehen waren: ein wunderbar seltsames Spätwerk von Francis Ford Coppola. weiter