Neue Filmkritiken

Jimmy Orpheus

D 1966. Regie: Roland Klick. Mit: Klaus Schichan, Ortrud Beginnen

Eine atemlose Nacht auf dem Kiez. weiter 

Lieb Vaterland, magst ruhig sein

D 1976. Regie: Roland Klick. Mit: Heinz Domez, Catherine Allégret

Ein Genrefilm ohne viel Aufhebens: Roland Klicks Simmel-Adaption ist nicht mitreißend spannend, aber hinreißend dicht und detailreich. weiter 

Deadlock

D 1970. Regie: Roland Klick. Mit: Mario Adorf, Anthony Dawson

Mit seinem zweiten Spielfilm verscharrt Roland Klick „Papas Kino“ auf sehr eigene Weise unter dem glühenden Wüstensand eines Western-Szenarios. weiter 

White Star

D 1983. Regie: Roland Klick. Mit: Dennis Hopper, Terrance Robay

VoD: „Roland, wo kriege ich Koks?“ Roland Klick drehte mit Dennis Hopper seinen vorletzten Film, bei dem die Drogensucht des Hauptdarstellers Regie führte. weiter 

Bübchen

D 1968. Regie: Roland Klick. Mit: Sascha Urchs, Sieghardt Rupp

Risse in den Oberflächen. Ein kindlicher Raskolnikoff bringt das Wirtschaftswunderidyll ins Wanken. weiter 

Carrie

USA 2013. Regie: Kimberly Peirce. Mit: Chloë Grace Moretz, Julianne Moore
Start:

Und die Moral von der Geschicht’: Mobbe deine Mitschüler nicht. weiter 

Straßen in Flammen

USA 1984. Regie: Walter Hill. Mit: Michael Paré, Diane Lane
Start:

Funkelnde Lichter im Asphalt-Dschungel. Die deutsche Wiederveröffentlichung von Walter Hills Straßen in Flammen lädt zur Wiederentdeckung eines fast vergessenen Meisterwerks ein. weiter 

The Counselor

USA 2013. Regie: Ridley Scott. Mit: Natalie Dormer, Michael Fassbender
Start:

Die Angst im Kopf, der Tod im Bild. Ridley Scott isoliert seinen Helden sprachlich und schickt ihn, anders als den Zuschauer, auf einen mentalen Horror-Trip. weiter 

Katzenmenschen

USA 1982. Regie: Paul Schrader. Mit: Nastassja Kinski, Malcolm McDowell
Start:

Die Schöne und das Biest. Paul Schraders persönlichste Regiearbeit ist visuell betörender Horror. weiter 

Die Frau, die sich traut

D 2013. Regie: Marc Rensing. Mit: Steffi Kühnert, Jenny Schily
Start:

Marc Rensings zweiter Film ist nicht viel subtiler als sein Titel. weiter