My Stuff
FI 2013. Regie: Petri Luukkainen. Mit: Petri Luukkainen, Helena SaarinenStart:
In My Stuff reflektiert ein junger Finne mockumentary-artig über Unglück und Konsum und nimmt dann den kürzesten Weg zur romantischen Einsicht. weiter
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In My Stuff reflektiert ein junger Finne mockumentary-artig über Unglück und Konsum und nimmt dann den kürzesten Weg zur romantischen Einsicht. weiter
Viel Style um nichts: In Glenn Ficarras und John Requas Film um zwei sich liebende oder betrügende Schwindler wartet man eher unaufgeregt auf die abschließende Wendung. weiter
Die Mühen der Meta-Ebene: Michael Winterbottom macht einen Film über einen, der einen Film machen will – und man wünscht sich bald, er hätte lieber einfach einen Film gemacht. weiter
Heute aus der großen Gegensatztruhe von Eric Toledano und Oliver Nakache: Neurotische Ex-Managerin trifft auf sympathischen refugee next door. weiter
Ein paar Unschärfen machen noch keinen Film: Richard Glatzers und Wash Westmorelands ereignisreiches Drama weiß nichts mit sich anzufangen. weiter
Zwischen den Sinneswelten: Der Wunsch eines blinden Jugendlichen nach Anerkennung wird bei Daniel Ribeiro zu einer Suche nach neuen Wahrnehmungen für eine Welt in Veränderung. weiter
Chris Kyle und wie er die Welt sah: Clint Eastwood adaptiert ungerührt den Blick seines treffsicheren Titelhelden. weiter
Peter Krüger lotet in seinem dokumentarischen Filmessay das Verhältnis zwischen europäischem Logozentrismus und afrikanischer Spiritualität aus. weiter
Ein feministischer Vampir-Western auf Iranisch? Ana Lily Amirpours Film jongliert mit den Genres und erschafft eine griffige Blaupause der Düsterkeit. weiter
In der narrativen Zersplitterung zur Wahrhaftigkeit finden. Mia Hansen-Løve erzählt von einem jungen DJ, der in der Blütezeit der französischen House-Musik ein besseres Leben sucht. weiter