USA 1998. Regie: Whit Stillman. Mit: Chloë Sevigny, Kate Beckinsale
Triumph übers Klischee durchs Klischee: Whit Stillman folgt zwei Frauen durch Clubnächte und romantische Irrwege – und interessiert sich für sein popkulturelles Leitmotiv vor allem auf ideeller Ebene. weiter
Das Bild einer Familiengemeinschaft, die bis in die Welt der Geister reicht. Rund um ein Haus in Vietnam erzählt dieser aufmerksam beobachtete Dokumentarfilm eine Migrationsgeschichte aus der Sicht derer, die nicht ausgewandert sind. weiter
USA 2011. Regie: Whit Stillman. Mit: Greta Gerwig, Adam Brody
Mit Tanz, Donuts und Seife gegen Depression und männliche Rohheit: In seiner Campuskomödie mit Greta Gerwig zeigt sich Whit Stillman als Utopist mit Faible für Umgangsformen und gute Gerüche. weiter
Goliath setzt einen jungen werdenden Vater ins Bild, der beginnt, seinen Körper mithilfe von exzessivem Training und jeder Menge Anabolika zu verwandeln. weiter
IRL, NL, F 2016. Regie: Whit Stillman. Mit: Kate Beckinsale, Morfydd Clark Start:
VoD: Die Regeln betreffen alle, aber sie treffen jeden anders. Whit Stillmans erste Jane-Austen-Verfilmung ist ein Sprachkunststück, das der Gesellschaft bei der Arbeit an sich selbst zusieht. weiter
GB, F, USA 2016. Regie: Justin Kurzel. Mit: Michael Fassbender, Marion Cotillard Start:
Gehopse und Geschubse im Dämmerlicht der Renaissance: Assassin’s Creed schwadroniert über den freien Willen, stellt ihn aber gar nicht erst auf die Probe. weiter
Rogue One: A Star Wars Story ist so in seinen Kosmos eingezwängt, dass er eigentlich alle Freiheiten zum Sakrileg hätte. Stattdessen gibt es eine Fleißarbeit in Franchise-Pflege und viel ungenutzte Komik. weiter
USA 2016. Regie: Tom Ford. Mit: Amy Adams, Jake Gyllenhaal Start:
„When someone loves you, you have to be careful with it!“ Mit einem Rachethriller als Metapher widmet sich Tom Ford einem überwältigenden Trennungsschmerz – und ist dabei auf hinterhältige Weise parteiisch. weiter