Neu auf critic.de

Don’t come knocking – Kritik

Der jüngste Film von Wim Wenders erzählt, ähnlich wie schon Paris, Texas (1984), in wunderschönen Bildern die Geschichte eines Mannes, der den Weg zu seinem Sohn zurückfinden will. Filmkritik 

Beautiful Boxer – Kritik

Schönheit siegt über Gewalt in diesem für das Genre ungewöhnlichen Boxfilm aus Thailand: Der junge Nong Toom (Asanee Suwan) streift die Fesseln seines Mannskörpers über den Umweg durch den Boxring ab und nähert sich dem weiblichen Geschlecht. Filmkritik 

Gespenster – Kritik

Christian Petzolds Film verschließt sich dem Zuschauer in etwa so, wie sich seine Protagonisten dem Leben, der Umwelt verschließen. Doch unter dem Panzer gibt es episodische Erzählungen über Formen der Einsamkeit, Abkehr und Umkehr zu entdecken, die nachwirken. Filmkritik 

Pierre Richard & Gérard Depardieu – Trilogie

Die DVD auf der Überholspur. Uralt-TV-Serien kommen in glänzenden Boxen daher, Regisseure bringen ihre Director’s Cuts heraus, Studios werfen ihre Best-Of und Klassiker scheinbar wahllos in Schuber. Diese Woche nun erscheint eine Edition, die gemeinsame Werke des französischen Schauspielergespanns Pierre Richard und Gérard Depardieu, allesamt unter der Regie Francis Vebers, aufweist. Special 

Rize – Kritik

In seinem Leinwanddebüt widmet sich Hochglanz-Fotograf David LaChapelle mit einer Mischung aus Dokumentation und stark ästhetisiertem Videoclip einem neuen Tanz aus den Ghettos von L.A. Filmkritik 

Wächter der Nacht – Kritik

Das russische Kino ist in Deutschland weitgehend unbekannt; mit Wächter der Nacht ist auch in deutschen Kinos ein Erfolgsfilm aus Russland zu sehen, der einen mythisch verbrämten Kampf zwischen Gut und Böse in die Gegenwart des heutigen Moskau verlegt. Filmkritik 

KlassenLeben – Kritik

In einem schlicht gehaltenen Dokumentarfilm zeigt Hubertus Siegert, wie eine Schulklasse jenseits der üblichen Einteilung in Leistungsstufen oder in gesunde und behinderte Kinder, mit den Unterschieden lebt und lernt. Filmkritik 

Dogtown Boys – Kritik

Catherine Hardwicke inszeniert die Geschichte der legendären Z-Boys, die neue Maßstäbe im Skateboarden setzten und nun als Protagonisten eines adretten Teen-Movies versuchen, zwischen den Verlockungen von Ruhm und Geld den richtigen Weg zu finden. Filmkritik