Das Comeback – Kritik
Wer Konventionen liebt, im Kino nicht gerne überrascht wird und sich auch die dritte Wiederholung von Rocky V angeschaut hat, wird Das Comeback (Cinderella Man) lieben. Filmkritik
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Wer Konventionen liebt, im Kino nicht gerne überrascht wird und sich auch die dritte Wiederholung von Rocky V angeschaut hat, wird Das Comeback (Cinderella Man) lieben. Filmkritik
Auf den ersten Blick ein konventionelles Roadmovie, entpuppt sich SommerHundeSöhne immerhin stellenweise als originelle Momentaufnahme. Filmkritik
Als Immobilienmakler scheut Tom (Romain Duris) auch zwielichte Methoden am Rande der Legalität nicht. Durch eine zufällige Begegnung wird seine alte Leidenschaft fürs Klavierspielen wieder geweckt: Ein Doppelleben zwischen schlagkräftigem Maklerjob und poetischer Künstlerambition beginnt. Filmkritik
George A. Romero kehrt zum Zombiefilm zurück – der Großvater des Genres schenkt seinen Untoten neue Fähigkeiten und reichhaltige Nahrung in Form von Menschenfleisch. Filmkritik
Im Sequel zu The Transporter (2002) wird Frank Martin verdächtigt, an einer Entführung beteiligt gewesen zu sein. Das sollte eigentlich fetzen. Filmkritik
Interview mit Christian Petzold zu Gespenster. Interview
In der TV-Serien-Verfilmung Verliebt in eine Hexe übernimmt Nicole Kidman die Titelrolle der schusseligen Hexe, die so gerne normal sein möchte und deswegen beschließt, auf Magie zu verzichten. Das aber ist nicht so einfach. Filmkritik
„Black Steel“, „Lee & Grant“ oder „Wendy“ – auch Waffen können Namen tragen. Thomas Vinterberg und Lars von Trier untersuchen in einem westernartigen Moralstück über die amerikanische Gesellschaft das Mysterium von Revolvern und Gewehren. Filmkritik
Hollywood hat den „J-Horror“ längst für sich und sein Publikum entdeckt. Daher verwundert die amerikanische Neuauflage des japanischen Gänsehautstreifens Dark Water nicht. Was zunächst mehr überrascht, ist die Tatsache, dass Walter Salles hierbei die Regie übernahm. Filmkritik
Traditionell feiern Komödien die erneuernde Kraft des Eros. Dieses klassische Prinzip auf den Kopf stellend, gewinnt Broken Flowers seinen unnachahmlich trockenen Humor aus dem versiegten Sexleben eines einstigen Gigolos und lässt uns über die Endlichkeit der Liebe lachen. Filmkritik