Walk the Line – Kritik
James Mangolds Film über Johnny Cash reiht sich schmucklos in die Reihe aktueller Biopics ein und verlässt sich ganz auf seine Schauspieler. Filmkritik
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James Mangolds Film über Johnny Cash reiht sich schmucklos in die Reihe aktueller Biopics ein und verlässt sich ganz auf seine Schauspieler. Filmkritik
Eine tote Hotelangestellte in der Badewanne sorgt auch zwei Jahrzehnte später noch für reichlich Ärger. Atom Egoyan erzählt in seinem neuen Film eine Geschichte im Stil des „Film Noirs“, voller Drogen, Sex und Gewalt. Filmkritik
Die andere Seite der Kunst: Bennett Millers Filmbiographie konzentriert sich auf eine entscheidende Phase im Leben Truman Capotes, auf die Frage der Verantwortung des Schriftstellers gegenüber seinem Sujet und auf einen großartigen Philip Seymour Hoffman. Filmkritik
So mancher Titel geisterte bereits durch die Spalten der Gazetten, wenn es um Stars, Festivals und Preise ging. Einige im Kinojahr 2006 anlaufende Filme sind bereits bekannt, andere wecken große Erwartungen. Special
George Michael lässt in dieser Dokumentation Ereignisse aus seiner musikalischen und persönlichen Laufbahn Revue passieren und nutzt dabei die ihm gebotene Pattform geschickt zur Selbstinszenierung. Filmkritik
In seinem Debütfilm erzählt Regisseur Bouli Lanners die lakonische Geschichte eines Sonderlings und seines mindestens genauso sonderbaren Umfelds. Filmkritik
Zum Ausklang des Jahres haben wir die Kinofilme 2005 noch einmal Revue passieren lassen und unsere ganz persönlichen Favoriten für Sie zusammengefasst. 2005 ist zu Ende - es lebe 2006! Special
Keira Knightley will als „Bad Girl“ Domino nur Spaß haben. Den bekommt sie auch in Tony Scotts neuestem Film, der direkt nach seinem umstrittenen Genre-Substrat Mann unter Feuer (Man on Fire, 2004) entstand und voller visueller Sprengkraft steckt. Filmkritik
VoD: Andreas Dresen setzt dem Berliner Helmholtzplatz ein Denkmal. Unterstützt von Drehbuchautor Wolfgang Kohlhaase und einer brillanten Schauspielcrew zeichnet der Regisseur leichter Hand das pointierte Portrait der intensiven Freundschaft zweier ganz normal starker und zerbrechlicher Frauen. Filmkritik
Laura Tonke, Katharina Schüttler, Inga Birkenfeld und Nicolette Krebitz sind die Mädchen am Sonntag in RP Kahls low budget-Dokumentation. Die Schauspielerinnen sprechen über ihre Liebe zum Beruf, Versagensängste, ihre Wünsche für sich und den deutschen Film. Filmkritik