Neu auf critic.de

Ich und Du und Alle, die wir kennen – Kritik

In ihrem Spielfilmdebüt erzählt die Videokünstlerin Miranda July von der Schwierigkeit zwischenmenschlicher Annäherung in der Vorstadt und interpretiert vermeintlich banale Ereignisse auf ihre eigene poetische und transzendente Weise. Filmkritik 

Goldene Zeiten – Kritik

Mit dem dritten Teil seiner Unna-Trilogie widmet sich Regisseur Peter Thorwarth den Intrigen und illegalen Machenschaften rund um eine vermeintliche Charity-Veranstaltung des örtlichen Golfclubs. Filmkritik 

Eine andere Liga – Kritik

Bei der fußballbegeisterten 20-jährigen Hayat (Karoline Herfurth) wird Brustkrebs diagnostiziert. Nach ihrer Operation kann sie nicht mehr bei ihrem alten Verein spielen. In einer neuen Mannschaft erwirbt sie wieder Lebenslust und lernt die große Liebe kennen. Filmkritik 

Exil – Kritik

Die Sehnsucht nach Musik, irgendeiner Art von Sinn und der unbekannten Heimat treibt das Pärchen Zano und Naïma auf die Straße Richtung Algerien. In unbehauen sinnlichen Sequenzfetzen gelingt es Tony Gatlif, die Stimmung dieser Reise fühlenswert einzufangen. Filmkritik 

Urlaub vom Leben – Kritik

Neele Leana Vollmar erzählt in ihrem ersten abendfüllenden Spielfilm von der Leere im Leben eines Bankangestellten. Ein unverhoffter Kurzurlaub veranlasst ihn, seine Umgebung neu zu entdecken. Entstanden ist eine behutsam, mit großer visueller Stilsicherheit erzählte Geschichte. Filmkritik 

Honey Baby – Kritik

Ein halb vergessener Popstar lernt auf einer Tournee durch Osteuropa die geheimnisvolle Blondine Natasha kennen und verliebt sich in sie. Der neue Film Mika Kaurismäkis orientiert sich am Mythos von Orpheus und Euridike. Filmkritik 

Stealth – Unter dem Radar – Kritik

Für anspruchsvolles Kino ist Regisseur Rob Cohen (Triple X, 2002) nicht bekannt. Mit Stealth – Unter dem Radar hat er sich nun an ein Thema herangewagt, von dem er besser die Finger gelassen hätte: künstliche Intelligenz. Filmkritik 

Polizeirevier 21 – Kritik

„I hate criminals“. Detective Jim McLeod macht keinen Unterschied zwischen Verbrechern, sie alle sind seine Feinde und er sieht sich in einer Vernichtungsschlacht, an deren Ende nur eine der beiden Seiten überleben kann. Doch als sein planes Weltbild ins Wanken gerät, spitzt sich die persönliche Krise dieses modernen Cops dramatisch zu. Filmkritik 

Himmel und Huhn – Kritik

Mit Himmel und Huhn haben die Disney-Studios unter der Regie von Mark Dindal ihren ersten komplett computeranimierten Film ausgebrütet. Ein Hühnchen rettet seine Heimatstadt und gewinnt den Respekt seines Vaters. Filmkritik