Neu auf critic.de

Lenz – Kritik

Lenz ist ein Ungestümer, ein Mensch, der in Extremen fühlt, lebt und liebt, und der beständig der Borderline des Wahnsinns zu entkommen sucht, indem er sie im Zickzacklauf überspringt. Filmkritik 

Das Spiel der Macht – Kritik

Steven Zaillian verfilmte die an realen Begebenheiten orientierte Geschichte vom Aufstieg und Fall des Südstaaten-Gouverneurs Willie Stark. Sein Werk wird zu einem Dokument des Scheiterns – für Stark und dessen Darsteller Sean Penn. Filmkritik 

Flutsch und Weg – Kritik

Die Toilettenspülung als Tor zu einer anderen Welt: Die Maus Roddy gerät auf diesem Weg in ein Undergrund-London, für das die Macher von Wallace & Gromit und Shrek ihre sehr unterschiedlichen Qualitäten zusammengetan haben. Filmkritik 

Malerei Heute – Kritik

Man sollte sich nicht von dem Titel irreführen lassen. Hier handelt es sich nicht um den Status Quo zeitgenössischer Malerei, sondern um den ambitionierten Versuch, diese als dokumentarisches Medium zu nutzen. Filmkritik 

Goyas Geister – Kritik

Aus der Perspektive des großen spanischen Malers erzählt Milos Forman in seinem opulenten Historiendrama eine Opfer- und Schurkengeschichte zur Zeit der spanischen Inquisition mit überraschender politischer Aktualität. Filmkritik 

Edition Jacques Rivette

Der Vertrieb flaxfilm hat damit begonnen, eine der größten Lücken im hiesigen DVD-Sortiment zu schließen. Seit dem 3.11.2006 ist die „Edition Jacques Rivette“, die drei der bekanntesten Filme der französischen Kinolegende vereint, erhältlich. Sowohl Die schöne Querulantin, als auch Die Viererbande und Die Geschichte von Marie und Julien erscheinen erstmals hierzulande auf DVD. Die insgesamt sechs Scheiben umfassende Box bietet einen perfekten Einstieg in das Werk des Regisseurs, dessen komplexe, zauberhafte Filme das französische Kino seit Jahrzehnten maßgeblich prägen und hierzulande bisher wenig rezipiert werden. Special