Neu auf critic.de

Letters from Iwo Jima – Kritik

Wie Flags of our Fathers, so bettet Clint Eastwood auch Letters from Iwo Jima in eine Rahmenhandlung. Hier steht allerdings tatsächlich die Schlacht auf der Insel im Vordergrund. Die Protagonisten sind diesmal Japaner, die Perspektive bleibt allerdings eine analytisch-universelle. Und sie ist geschult am mythologischen Ursprungsphantasma des amerikanischen Kinos. Filmkritik 

Der gute Hirte – Kritik

Robert De Niro bindet die Geschichte des amerikanischen Auslandsgeheimdienstes von den Anfängen während des Zweiten Weltkrieges bis zur Kubakrise an die fiktive Geschichte des Edward Wilson, verkörpert von Matt Damon. Filmkritik 

Berlinale 2007 im Rückblick

Über dem Wettbewerb der 57. Internationalen Filmfestspiele Berlin hing ständig ein Hauch von The Clash: „Should I stay or should I go?“. Die pflichtbewussten Journalisten hielten zumindest bei den Filmen, über die sie berichten mussten, bis zum bitteren Ende aus. Einige Höhepunkte konnten wir im „Internationalen Forum des Jungen Films“ und im „Panorama“ ausmachen. Die zum 6. Mal stattfindende „Perspektive Deutsches Kino“ hielt wenig Wegweisendes, dafür aber viel Dokumentarisches bereit.

Foto: Oliver Kirpal Special 

Pans Labyrinth – Kritik

„Es war einmal“: Guillermo del Toros Film haucht dem Märchen mit poetischen Bildern und einer ungeheuer kraftvollen Geschichte neues Leben ein. Filmkritik