Die schwarze Natter – Kritik
Delmer Daves’ Die schwarze Natter verfährt auf mehrere ganz spezielle Weisen mit der Subjektivität seiner Hauptfigur und der Präsenz von Hauptdarsteller Humphrey Bogart. Filmkritik
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Delmer Daves’ Die schwarze Natter verfährt auf mehrere ganz spezielle Weisen mit der Subjektivität seiner Hauptfigur und der Präsenz von Hauptdarsteller Humphrey Bogart. Filmkritik
VoD: Die Liebe und nichts als die Liebe. Regisseur Bruno Dumont zeigt sich auch in seinem dritten Spielfilm als Meister der Reduktion. Das führt zu einem suggestiven Sog, den der Zuschauer so schnell nicht vergisst. Filmkritik
1993 erschien der bisher letzte der Ninja-Turtles-Filme. 14 Jahre danach kommt ein neuer Streifen über die Comic-Helden ins Kino. Er ist komplett computeranimiert. Filmkritik
Vater, Sohn und ein gemeingefährlicher Verbrecher schlagen sich durch die Wildnis, gejagt von einer Gruppe Killer und dem FBI. In der schematischen Geschichte fällt vor allem Morgan Freeman als kaum glaubhafte Fehlbesetzung auf. Filmkritik
Lachen und Weinen, Komödie und Drama. Das Regiedebüt der erfolgreichen Autorin Susannah Grant schickt Hauptdarstellerin Jennifer Garner auf eine emotionale Achterbahnfahrt. Nur der Zuschauer bleibt bei alldem außen vor. Filmkritik
Obgleich Owen Wilson primär für seine komischen Rollen bekannt ist, spielt er in The Minus Man – Der nette Mörder von nebenan (The Minus Man, 1999) überzeugend den Serienmörder Vann Siegert TV-Empfehlung
In ihrem Regiedebüt treibt die Regisseurin mit dem Zuschauer ein ästhetisches und narratives Spiel um die locker verknüpften Figurenschicksale in der chilenischen Hauptstadt Santiago. Filmkritik
Detlev Buck macht dem Landleben eine sonnige Liebeserklärung. Mit einem verträumten und verspielten Abenteuerfilm über ein bedrohtes Pferd, dem das Seltene glückt, gleichermaßen Kinder und Erwachsene mit seiner Ferienstimmung zu becircen. Filmkritik
Mit The Informant, der US-Pay-TV-Verfilmung eines in den achtziger Jahren spielenden Romans zum Nordirlandkonflikt, greift Jim McBride die eröffneten politischen Konfliktlinien höchst unromantisch auf. Filmkritik
Leichtfüßig kommt er daher und dreht seine Pirouetten, ganz ohne zu stolpern: Eitan Anners zweiter Kinofilm macht den Standardtanz zum beschwingten Ereignis inmitten der Tragikomik des israelischen Lebens. Filmkritik