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Die Generallinie

Unter den Autoren des avantgardistischen sowjetischen Montagekinos ist Sergej Eisenstein fraglos der bekannteste. Dabei verwundert es, wie vergleichsweise gering rezipiert sein letztes großes Werk der Stummfilmzeit, Die Generallinie (auch: Das Alte und das Neue, Staroye i novoye, 1929), neben vielzitierten früheren Eisensteinschen Meilensteinen wie Panzerkreuzer Potemkin (Bronenosets Potemkin, 1925) oder Oktober (Oktyabr, 1927) da steht. TV-Empfehlung 

Freedom Writers – Kritik

Hilary Swank als engagierte junge Lehrerin, eine Schulklasse voller Probleme und ein Vorort von Los Angeles, in dem Gewalt und Rassismus den Alltag beherrschen. Filmkritik 

Ein perfektes Paar – Kritik

In atmosphärisch dichten Bildern erzählt Nobuhira Suwa die Geschichte von Marie und Nicolas, einem Ehepaar, welches nach Jahren gemeinsamen Zusammenlebens emotional an einem toten Punkt angekommen ist. Filmkritik 

The Hills Have Eyes 2 – Kritik

Nur ein Jahr nach Alexandre Ajas Remake des Horrorfilms Hügel der blutigen Augen (The Hills Have Eyes, 1978) legt der deutsche Regisseur Martin Weisz mit dem zweiten Teil nach. Filmkritik 

Stomp the Yard – Kritik

Tanzfilme zeichnen sich gemeinhin durch eine eher schlichte Dramaturgie aus. Stomp the Yard ist jedoch ein echtes Ärgernis, weil er den Intellekt seiner jugendlichen Zielgruppe maßlos unterschätzt und sich gleichzeitig an pubertären Männlichkeitsritualen ergötzt. Filmkritik 

Born to be Wild – Kritik

Die Komödie über vier vorstädtische Pseudo-Biker in der Midlife-Crisis, die sich auf den US-Highways die verkümmerte Männlichkeit zurückerobern wollen, wirkt wie der homophobe Ableger von City Slickers (1991) mit Harleys anstelle von Pferden. Filmkritik 

Mr. Bean macht Ferien – Kritik

Zehn Jahre nach seinem ersten Ausflug auf die Kinoleinwand macht der britische Desastermagnet die Côtes d’Azur unsicher und verwirrt diesmal die Franzosen mit rudimentären Sprachfähigkeiten und ausgiebigen Gesichtsverrenkungen. Filmkritik