Der Kreis – Kritik
Jafar Panahi porträtiert in Der Kreis acht iranische Frauen, die allesamt in Teheran gefangen sind. Entweder im wörtlichen oder im übertragenen Sinne. Filmkritik
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Jafar Panahi porträtiert in Der Kreis acht iranische Frauen, die allesamt in Teheran gefangen sind. Entweder im wörtlichen oder im übertragenen Sinne. Filmkritik
In der neuen Komödie von Frank Oz wird eine Begräbnisfeier in den eigenen vier Wänden für die betreffende Familie und ihre Verwandtschaft schon bald Schauplatz zahlreicher Katastrophen. Filmkritik
In der Geschichte des Films ist kaum ein anderes Werk denkbar, in dem sich die öffentliche Wahrnehmung eines Schauspielers und die seiner Rolle so sehr überlagern wie bei Bertoluccis Der letzte Tango in Paris (Ultimo tango a Parigi, 1972). TV-Empfehlung
Neben dem silbernen Jubiläum des Festivals an der Isar, stand das Münchner Filmfest in diesem Jahr auch ganz im Zeichen eines Abschieds und einer bevorstehenden Wende. Ulla Rapp, Leiterin der Reihe American Independents und Klaus Eder, verantwortlich für die Visiones Latinoamericanas, das Neue Asiatische Kino sowie gemeinsam mit Robert Fischer für das Internationale Programm, werden im nächsten Jahr nicht mehr das Programm des Filmfests mitgestalten. Unabhängig davon, wie man Eders und Rapps Programmauswahl bewertet, haben sie das Festival maßgeblich mitgeprägt und auch in diesem Jahr vertretene Regisseure wie Gregg Araki und Arturo Ripstein als Stammgäste etabliert. Special
Das Portrait der pädophilen Obsession von Humbert Humbert mit der Teenagernymphe Lolita fällt in Kubricks Verfilmung aus dem Jahre 1962 gezielt weniger ekstatisch aus als in der Sprache von Nabokovs Original. TV-Empfehlung
Lubitschs Film aus dem Jahre 1940 gilt weitläufig als romantische Komödie, was der deutsche Titel Rendezvous nach Ladenschluss (The Shop Around the Corner) noch bestärkt. TV-Empfehlung
Interview mit Bruno Dumont zu Flandres. Interview
VoD: Seinen neuen Film siedelt Bruno Dumont zunächst in der weitläufigen Landschaft Flanderns an und zeigt eine Dreiecksbeziehung inmitten von Eifersucht, roher Sexualität und der Brutalität des Krieges. Filmkritik
VoD: Quentin Tarantino setzt mit Death Proof der Grindhouse-Ära ein filmisches Denkmal. In Deutschland kommt im Unterschied zu den USA die in Cannes uraufgeführte Langfassung in die Kinos. Darin vertraut Tarantino einmal mehr auf ungebremste Frauen-Power. Filmkritik
Wer nach oben will, darf nicht immer nur an sich selber denken. Eine Binsenweisheit, die in Curtis Hansons Spielerdrama überraschend charmant und gelassen daherkommt. Filmkritik