Der Tod und das Mädchen
Mit Der Tod und das Mädchen (Death and the Maiden, 1994) adaptiert Roman Polanski ein Bühnenstück von Ariel Dorfman, der für den Film auch das Drehbuch verfasste. TV-Empfehlung
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Mit Der Tod und das Mädchen (Death and the Maiden, 1994) adaptiert Roman Polanski ein Bühnenstück von Ariel Dorfman, der für den Film auch das Drehbuch verfasste. TV-Empfehlung
Jonny Lee Miller radelt sich frei. In Douglas Mackinnons Kinodebüt spielt der Brite die schottische Radsportlegende Graeme Obree, der in den neunziger Jahren zweimal Weltmeister in der Einerverfolgung wurde und nebenbei gegen seine Depressionen kämpfte. Filmkritik
Wie kommen Zwölf- bis Dreizehnjährige in der heutigen Welt mit ihrem Leben zurecht? Mit einer Großstadt wie Hamburg? Der Subtext in Gernot Krääs Film erzählt davon. Nicht mit dem Zeigefinger, sondern verpackt in eine aufregende Detektivgeschichte. Filmkritik
Muss man Country-Stars bedauern, wenn sie ein paar CDs weniger verkaufen? Nein, aber wenn drei Frauen einen Maulkorb verpasst bekommen, fängt die Geschichte an, spannend zu werden. Filmkritik
Ein Schultag im Leben von sechs Teenagern, an dem sich einer von ihnen umbringt. Nur wer? Grund genug haben sie alle. Der australische Debütfilm ist ein Selbstmord-Whodunit. Ein Exploitation-Drama, das es gut meint. Filmkritik
Eine leicht bekleidete weiße Frau an einer Kette zu Füßen eines schwarzen Mannes - mit diesem Kinoplakat wird für Black Snake Moan geworben, den neuen Film von Craig Brewer. Der Zuschauer bekommt aber keine Pulp-Fiction-Story geboten, sondern etwas völlig anderes. Filmkritik
Studenten der Universität Regensburg haben im Rahmen eines Seminars zur Medien-Praxis das Filmfest München besucht und sich individuell oder in Kleingruppen den verschiedenen Sektionen gewidmet. Einige der Texte finden hier auf critic.de ihre Publikation. Special
Wegen des großen Erfolges von Danny Boyles Zombiefilm 28 Days Later (2002) war eine Fortsetzung nur eine Frage der Zeit. Regisseur und Darsteller haben gewechselt, aber der hektische Horror des Originals ist geblieben. Filmkritik