Neu auf critic.de

ostPunk! too much future – Kritik

Die DDR-Punkszene war für die meisten bislang eine Terra incognita. ostPunk! too much future porträtiert sechs ihrer Protagonisten und wartet mit spektakulärem, größtenteils unveröffentlichtem Archivmaterial auf. Filmkritik 

Der Date Profi – Kritik

Billy Bob Thornton und Jon Heder liefern sich hier eine als Komödie inszenierte Schlacht unter Männern, die vielleicht eine zynische Bestandsaufnahme moderner Männlichkeit ist. Komisch ist sie jedenfalls nicht. Filmkritik 

Nordwestwind

„Les Filles du Feu“ sollte die Tetralogie heißen, die Rivette mit Duelle (1975) begann und ein Jahr später mit Nordwestwind (Noroît) fortsetzte. TV-Empfehlung 

Shaun of the Dead

Vor Hot Fuzz, der vor kurzem im Kino gelaufenen Parodie auf Polizei- und Actionfilme, widmeten sich die Macher der britischen TV-Sendung Spaced (1999 - 2001) dieser humorvollen Hommage an das Zombie- und Horrorgenre. TV-Empfehlung 

Reine Geschmacksache – Kritik

Die Tragikomödie über einen Handelsvertreter reiht sich ein in die Vielzahl von Filmen über die existenzielle Angst des Bürgertums. Merkwürdigerweise haben die Protagonisten in diesen Filmen meistens eine ganz bestimmte Art von Beruf. Filmkritik 

Thomas Harlan – Wandersplitter – Kritik

Er hat den eigenen Vater geliebt und doch bekämpfen müssen. Thomas Harlan ist der Sohn des Jud Süß-Regisseurs Veit Harlan. Er ist noch vieles mehr – vor allem ein wunderbarer Geschichtenerzähler, dem dieser Film beim Erinnern zusieht. Filmkritik 

Der rote Elvis – Kritik

Ein Pop-Kuriosum aus der Zeit des Kalten Krieges: Der US-Rock’n’Roller Dean Reed, im Westen nahezu unbekannt, war einer der größten Stars des Ostblocks – und seit 1972 DDR-Wahlbürger. Der rote Elvis ist ein facettenreiches Porträt, das dennoch genug Fragen offen lässt. Filmkritik