Tödliche Versprechen – Kritik
Viggo Mortensen übernimmt nach A History of Violence gleich noch einmal eine Hauptrolle in einem Film David Cronenbergs. Diesmal verkörpert er den ambitionierten Chauffeur eines russischen Clanchefs. Filmkritik
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Viggo Mortensen übernimmt nach A History of Violence gleich noch einmal eine Hauptrolle in einem Film David Cronenbergs. Diesmal verkörpert er den ambitionierten Chauffeur eines russischen Clanchefs. Filmkritik
Der Film zur Familiendebatte: Pünktlich zur Weihnachtszeit kommt Vanessa Jopps (Vergiss Amerika, 1999) Komödie über Kinder, Küche und künstliche Befruchtung ins Kino. Filmkritik
Eine Parodie auf Märchenfilme à la Disney? Wer dabei an Shrek denkt, liegt nicht ganz falsch – aber der deutsche Animationsfilm Es war k’einmal im Märchenland bewegt sich mehr auf vertrautem Terrain als das grüne Schwergewicht. Filmkritik
Männermordende Frauen sind im japanischen Genrekino keine Seltenheit. In Yasuzo Masumuras Irezumi treibt eine Geisha mit Spinnentattoo ihr Unwesen. Filmkritik
In seinem ehemaligen Elternhaus auf dem Land freundet sich ein Pariser Künstler mit seinem Gärtner an. Jean Becker zeichnet in der Konfrontation zweier ungleicher Männer ein gefühlsseliges Drama mit komischen Untertönen. Filmkritik
Horrorfilm, Drama und zugleich Komödie zu sein – dieser japanische Film hat sich ein ambitioniertes Programm vorgenommen. Filmkritik
Jonathan King lässt hungrige Schafe auf die Menschenminderheit von Neuseeland los und bastelt aus dieser einfachen Konstellation eine unterhaltsame Splatterkomödie, die ihre Klischees selbstbewusst ausstellt. Filmkritik
Fünf Jahre nach dem Ende des Jugoslawienkrieges machen sich drei amerikanische Journalisten auf die Jagd nach einem Kriegsverbrecher. Filmkritik
Ein deutscher Diplomat freundet sich in Georgien mit einem jungen Straßenmädchen an. Aus dieser Prämisse entsteht ein komplexes Beziehungsgeflecht, dessen Potential Der Mann von der Botschaft jedoch besonders auf visueller Ebene alles andere als ausschöpft. Filmkritik
Regisseur Wayne Wang (Smoke) beleuchtet aufs Neue und diesmal im bedächtigen Tempo Kulturkontraste und Generationsentfremdungen. Aber liegt in der Ruhe auch die Kraft? Filmkritik