What a Fantastic Machine – Kritik
VoD: Mit einer rasanten Collage liefert What a Fantastic Machine einen so unterhaltsamen und vielseitigen Abriss der Bewegtbild-Geschichte, dass selbst zappelige Schulklassen verstummen. Filmkritik
--> -->
VoD: Mit einer rasanten Collage liefert What a Fantastic Machine einen so unterhaltsamen und vielseitigen Abriss der Bewegtbild-Geschichte, dass selbst zappelige Schulklassen verstummen. Filmkritik
Auf den ersten Blick erzählt Die Fabelmans von einem jungen Filmemacher und seiner Lust am bewegten Bild. Doch die dahinterstehende Auflösung einer Familie macht den Film zu einem der ernsthaftesten und emotionalsten Werke Steven Spielbergs. Filmkritik
Drei kurze Kritiken aus den Sektionen Forum und Perspektive Deutsches Kino und ein 100-Wörter-Text aus dem Berlinale-Alltag zwischen Kino und Bürgeramt. Verfasst von Studierenden des Seminars „Schreiben über Film: Berlinale 2023“ (Stiftung Universität Hildesheim). Special
Brandon Cronenberg sorgt für Langeweile auf einer imaginären Insel, bei Christian Petzold hingegen drohen der Klimawandel und Heinrich Heine. Special
VoD: Eine junge Frau wehrt sich gegen einen Vergewaltiger. Dafür wird sie im Iran zum Tode verurteilt. Eine reale Geschichte ist Anlass für Steffi Niederzolls bewegenden Dokumentarfilm, der in leisen Bildern davon erzählt, wie das Private politisch wird. Filmkritik
In Property ist eine Frau in einem Auto gefangen, in #Manhole steckt ein Mann in einem Gullyloch fest. Zwei Filme mit ähnlicher Ausgangslage – und sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Special
VoD: Ödipus als Spielzeug – Angela Schanelec demontiert in ihrem traumhaften Film einen Mythos und baut ihn neu zusammen. Jeder Music-Track ist ein kleines Geschenk, und Staat, Religion und Verrat rascheln in Music wie Blätter im Wind. Filmkritik
Die Filme der 73. Berlinale (16.-26.2.2023) auf einen Blick. Mit Kritiken, Clips und Trailern. News
Angela Schanelec verzaubert und verrätselt, Steven Spielberg erklärt und beschwört, Estibaliz Urresola Solaguren zeigt und lässt raten. Und der Berlinale-Podcast kreist um alle drei herum. Special
Seneca als nervtötendster Philosoph aller Zeiten, sein Schüler Nero als machtgeiles Riesenbaby und „Mr. President“: Robert Schwentkes Film mit John Malkovich ist am politischsten, wenn er Quatsch macht, und wirkungslos, wenn er politisch wird. Filmkritik