Revanche – Kritik
VoD: Götz Spielmanns fünfter Spielfilm Revanche bewegt sich von der Stadt aufs Land und macht in letzterem erstaunliche Entdeckungen. Filmkritik
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VoD: Götz Spielmanns fünfter Spielfilm Revanche bewegt sich von der Stadt aufs Land und macht in letzterem erstaunliche Entdeckungen. Filmkritik
Genau ein Jahr nach ihrem Start in den USA und vermarktungsgerecht vor dem Deutschlandstart des vierten Kinofilms der Terminator Reihe im Mai, beginnt die Fernsehserie Terminator: S.C.C. (Terminator: The Sarah Connor Chronicles, 2007) auf ProSieben. TV-Empfehlung
Distinktionsversuche und Genrezwänge. Jim Carreys neue Komödie schwankt etwas unentschlossen zwischen Indiepop und Grimassenakrobatik. Filmkritik
Der irische Regisseur Jim Sheridan und sein schauspielender englischer Kollege Daniel Day-Lewis bildeten zwischen 1989 und 1997 für drei Filme ein Arbeitstraumpaar. Mittel- und Höhepunkt dieser gemeinsamen Schaffensphase ist das Justizdrama Im Namen des Vaters (In the Name of the Father) aus dem Jahr 1993. TV-Empfehlung
Wie eine Wolke, die zwischen einem rosa Himmel aus kindlicher Fantasie und einer grellroten Hölle aus Normvorstellungen der Erwachsenen schwebt. So ist das Regiedebüt des belgischen Filmemachers Alain Berliner aus dem Jahr 1997. TV-Empfehlung
Die ganze Weltgeschichte in einer Kinovorstellung. Oder: Mumpitz in schönen Bildern. Filmkritik
It’s a family affair … Die O’Connors haben einen Film über die Tierneys gedreht, bei dem jeder bekommt, was er verdient. Filmkritik
Kann ein defekter Elektronikschalter den Nahostkonflikt lösen? Ein verhinderter Selbstmordattentäter lernt den unbekannten Feind aus der Nähe kennen. Filmkritik
Die Brüder Danny und Oxide Pang haben ihren Actionthriller Bangkok Dangerous (1999) mit Nicolas Cage in der Hauptrolle neu aufgelegt. Besser wird er dadurch nicht. Filmkritik
Das Thema Trauer hat Nanni Moretti als Regisseur, Autor und Schauspieler bereits großartig in Das Zimmer meines Sohnes (2001) behandelt. Stilles Chaos ist eine Variation dieses Stoffes unter helleren Vorzeichen. Filmkritik